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BlogVertriebsprozess

Zukunft des Vertriebs: Kapazität und Zeit im B2B

Johannes KraussGeschäftsführer der KRAUSS GmbH
Veröffentlicht
Aktualisiert
Lesezeit
1 Min. Lesezeit
Inhalt6 Abschnitte
  1. 01Welche Herausforderungen prägen den Vertrieb?
  2. 02Wo liegen die Chancen für kleine Teams?
  3. 03Praxisbeispiel: Außendienst mit zwölf Besuchen pro Woche
  4. 04Wann bleibt die gewonnene Zeit ungenutzt?
  5. 05Was KRAUSS dazu liefert
  6. 06Häufig gestellte Fragen

Kurz gesagt

Die Zukunft des Vertriebs hängt weniger an neuen Kanälen als an der Zeit, die das Team für Gespräche hat. Außendienst verbringt viel Zeit mit Fahrten und Vorbereitung.

Dieser Beitrag stammt von Januar 2025. Aktuelle Preise und Konditionen von KRAUSS stehen auf der Fakten-Seite und der Preisseite.

Wer die Terminierung auslagert, gewinnt Besuchszeit. Stand: Oktober 2026.

Welche Herausforderungen prägen den Vertrieb?

Die größte Herausforderung ist die Zeit für Gespräche. Vorbereitung, Fahrten, Dokumentation und Verwaltung nehmen einen großen Teil der Arbeitszeit ein. Neue Kanäle lösen dieses Problem nicht, wenn die Zeit nicht frei wird.

Wo liegen die Chancen für kleine Teams?

Kleine Teams gewinnen, wenn sie die Akquise vom Abschluss trennen. Eine klare Übergabe lässt den Außendienst bei warmen Kontakten, während die Terminierung davor läuft. So steigt der Anteil der Zeit, die in Gespräche fließt.

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Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.

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Praxisbeispiel: Außendienst mit zwölf Besuchen pro Woche

In einem Projekt für einen Anbieter von Druckdienstleistungen besuchte ein Außendienstler im Schnitt zwölf Kunden pro Woche. Rund 40 Prozent der Arbeitszeit ging für Fahrten drauf. Nach der Übergabe der Terminierung an eine Telefonebene stieg die Zahl der Besuche auf 19 pro Woche, bei gleicher Arbeitszeit.

Praxisbeispiel: Außendienst mit zwölf Besuchen pro Woche
GrößeVorherNachher
Besuche pro Woche1219
Anteil Fahrtzeit40 %40 %

Quelle: Zahlen aus dem Praxisbeispiel. Die Steigerung ist eine Beobachtung über sechs Wochen und kein gesicherter Dauerwert.

Wann bleibt die gewonnene Zeit ungenutzt?

Wenn das Team keinen Plan hat, füllt sich die freie Zeit mit Verwaltung. Legen Sie fest, welche Gespräche in der gewonnenen Zeit stattfinden und welche Besuche sie vorbereiten. Ohne diesen Plan bleibt die Zeit ungenutzt.

Was KRAUSS dazu liefert

KRAUSS führt die Telefonebene und die Terminierung durch und liefert Termine mit Gesprächsnotiz. Die Besuche und Abschlüsse bleiben bei Ihrem Team. Für die Planung der Fahrten hilft die Checkliste zur Routenplanung im Außendienst. Eine Grundlage zur Entlastung des Außendienstes bietet der Leitfaden Außendienst entlasten.

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Häufig gestellte Fragen

Was sind die größten Herausforderungen im Vertrieb?

Die größte Herausforderung ist meist die Zeit für Gespräche. Vorbereitung, Fahrten, Dokumentation und Verwaltung nehmen einen großen Teil der Arbeitszeit ein.

Wo liegen die Chancen für kleine Teams?

Kleine Teams gewinnen, wenn sie die Akquise vom Abschluss trennen. Eine klare Übergabe lässt den Außendienst bei warmen Kontakten, während die Terminierung extern läuft.

Wie viel Zeit verliert der Außendienst durch Fahrten?

Das hängt von der Region ab. In Ihrem Gebiet messen Sie die Fahrtzeit über zwei Wochen, dann haben Sie eine belastbare Zahl.

Lohnt sich die Auslagerung der Terminierung?

Sie lohnt sich, wenn Ihr Außendienst mehr Zeit mit Anfahrten verbringt als mit Gesprächen vor Ort. Rechnen Sie mit Ihren Zahlen im Wirtschaftlichkeits-Rechner.

Wann bleibt die gewonnene Zeit ungenutzt?

Wenn das Team keinen Plan für die freie Zeit hat, füllt sie sich mit Verwaltung. Legen Sie fest, welche Gespräche in der gewonnenen Zeit stattfinden.

Ist der Außendienst durch Telefon ersetzt?

Nein. Der Außendienst bleibt für Gespräche vor Ort, die einen Besuch rechtfertigen. Die Telefonebene übernimmt die Terminierung davor.

Welche Rolle spielt KRAUSS?

KRAUSS führt die Telefonebene und die Terminierung durch und liefert Termine mit Gesprächsnotiz. Die Besuche und Abschlüsse bleiben bei Ihrem Team.

Wie prüfe ich, ob sich Zeit gewinnen lässt?

Zählen Sie zwei Wochen lang Besuche, Fahrtzeit und Vorbereitung. Vergleichen Sie danach die Besuche pro Woche vor und nach der Übergabe.

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