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Kurz gesagt
Eine Vorlage für den Verkaufstrichter besteht aus festen Feldern: Stufe, Anzahl, Grund für den Verlust und Verantwortlicher. Ein Wochenformular mit diesen Feldern zeigt nach einigen Wochen, wo Kontakte verloren gehen.
Dieser Beitrag stammt von Juli 2024. Aktuelle Preise und Konditionen von KRAUSS stehen auf der Fakten-Seite und der Preisseite.
Stand: Oktober 2026.
Welche Felder braucht das Wochenformular?
Fünf Felder reichen: Stufe, Anzahl, Grund für den Verlust, Verantwortlicher und Datum. Die Stufe ist eine der festen Phasen Ihres Trichters. Der Grund ist ein kurzer Begriff aus einer festen Liste, etwa "hat schon Anbieter" oder "kein Anlass". Freitexte werten sich schlecht aus.
Wie gestalten Sie den Ablauf im Team?
Füllen Sie das Formular einmal je Woche am selben Tag aus, zum Beispiel am Freitag um 16 Uhr. Eine Person aus dem Vertrieb prüft die Eingaben, bevor die Zahlen ins Team gehen. Damit verhindern Sie Fehler, die später die Auswertung verzerren.
Termine mit Kaufinteresse
Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.
Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.
- Bei Ihnen bestätigt
- Beim Kunden bestätigt[2]
Praxisbeispiel: Ein Team von fünf Personen im Wochenformular
In einem Projekt für einen Anbieter von Lagerregalen führte ein Team von fünf Personen das Wochenformular über vier Wochen. In den ersten zwei Wochen wurden 260 Gespräche geführt, mit 31 Terminen. In den letzten zwei Wochen wurden 280 Gespräche geführt, mit 38 Terminen. Das Team wertete den häufigsten Grund "kein Anlass" aus und änderte die Eröffnung.
| Zeitraum | Gespräche | Termine | Terminquote |
|---|---|---|---|
| Wochen 1 und 2 | 260 | 31 | 11,9 % |
| Wochen 3 und 4 | 280 | 38 | 13,6 % |
Quelle: Zahlen aus dem Praxisbeispiel. Vier Wochen zeigen eine Richtung, nicht den dauerhaften Wert.
Wann reicht das Formular nicht?
Das Formular stößt an Grenzen, wenn einzelne Kontakte über Monate laufen oder mehrere Personen denselben Kontakt bearbeiten. Dann lohnt sich ein CRM, das jeden Kontakt einzeln führt. Bis dahin reicht das Formular mit festen Regeln.
Was KRAUSS dazu liefert
KRAUSS führt die Telefonebene durch und meldet Termine mit Gesprächsnotiz. Die Felder Ihres Formulars legen Sie fest. Den Ablauf einer Auswertung zeigt der Leitfaden zu Kennzahlen der Akquise. Für den Start bietet der Wirtschaftlichkeits-Rechner eine Rechnung mit Ihren eigenen Zahlen.
Termine mit Kaufinteresse
Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.
Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.
- Bei Ihnen bestätigt
- Beim Kunden bestätigt[2]
Häufig gestellte Fragen
Gibt es eine fertige Verkaufstrichter-Vorlage zum Download?
Nein, hier nicht. Die Felder und das Vorgehen beschreibt dieser Beitrag, damit Sie die Vorlage selbst im Team festlegen können.
Welche Felder braucht ein Wochenformular?
Stufe, Anzahl, Grund für den Verlust, Verantwortlicher und Datum. Mit diesen fünf Feldern lassen sich Wochen vergleichen, ohne dass jemand nachfragen muss.
Wie oft füllen Teams das Formular aus?
Einmal je Woche, am besten am selben Tag. Ein fester Termin verhindert, dass die Notizen verloren gehen.
Wer sollte das Formular auswerten?
Eine Person aus dem Vertrieb, die die Definitionen kennt. Sie entscheidet, ob eine Zahl gültig ist, bevor sie ins Team geht.
Wie lange braucht man, bis eine Vorlage Aussagen erlaubt?
Vier Wochen zeigen eine Richtung, ein Quartal ergibt eine belastbare Aussage. Vergleichen Sie Wochen erst, wenn die Definitionen über den ganzen Zeitraum gleich geblieben sind.
Was passiert, wenn die Felder geändert werden?
Dann beginnt eine neue Auswertung. Notieren Sie Änderungen mit Datum, damit alte und neue Zahlen nicht vermischt werden.
Lohnt sich eine Vorlage für ein Team mit zwei Personen?
Ja, wenn die Vorlage nicht mehr als zehn Minuten pro Woche kostet. Mehr Aufwand rechnet sich in dieser Größe meist nicht.
Welche Rolle spielt KRAUSS im Formular?
KRAUSS liefert Termine mit Gesprächsnotiz. Die Felder für Ihr eigenes Formular legen Sie fest, wir füllen die Telefonebene aus.
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