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Kurz gesagt
Eine Landingpage hat genau eine Aufgabe: einen Besucher dazu bringen, einen nächsten Schritt zu gehen. Im B2B ist dieser Schritt meist eine Anfrage oder ein Termin.
Dieser Beitrag stammt von April 2025. Aktuelle Preise und Konditionen von KRAUSS stehen auf der Fakten-Seite und der Preisseite.
Viele Seiten scheitern, weil sie erklären wollen, was alles möglich ist, statt zu sagen, was der Besucher bekommt.
Stand: Oktober 2026. Die Zahlen im Beispiel sind gerundet und stammen aus einem Projekt ohne Namen.
Was steht im ersten Bildschirm?
Der erste Bildschirm nennt das Angebot, die Zielgruppe und ein Ergebnis mit Zahl, wenn Sie eine haben. Darunter steht der Knopf mit dem nächsten Schritt. Ein Knopf wie „Jetzt starten“ sagt nicht, was passiert. Besser: „Erstgespräch mit Zeitvorschlag buchen“.
Welche Formularfelder brauchen Sie?
Vier bis sechs Felder reichen. Name, Firma, Rolle, ein Kontaktweg und ein Feld für den Bedarf genügen für die erste Qualifizierung. Fragen nach Umsatz oder Mitarbeiterzahl beantwortet selten jemand ehrlich auf einer Seite.
Termine mit Kaufinteresse
Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.
Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.
- Bei Ihnen bestätigt
- Beim Kunden bestätigt[2]
Praxisbeispiel: Ein Hersteller von Prüftechnik
In einem Projekt für einen Hersteller von Prüftechnik lag die Anfragequote einer Landingpage mit acht Feldern bei 1,8 Prozent. Nach der Kürzung auf fünf Felder stieg sie auf 3,1 Prozent. Von den neuen Anfragen führten allerdings weniger zu Terminen, weil das Feld zum Bedarf fehlte. Das Team ergänzte ein Auswahlfeld mit drei Bedarfen. Danach stieg die Terminquote aus den Anfragen wieder.
Die Rechnung zeigt den Zielkonflikt: Mehr Anfragen mit weniger Angaben bringen nur dann mehr Termine, wenn die Auswahl den Bedarf trägt.
Wann helfen Landingpages nicht?
Bei erklärungsbedürftigen Angeboten, bei denen der Kunde erst ein Gespräch braucht, bringt das Formular wenig. Dann ist der erste Schritt ein Anruf oder eine Mail, und die Seite dient nur als Nachweis.
Checkliste für die Seite
- Angebot, Zielgruppe und Ergebnis im ersten Bildschirm nennen
- Vier bis sechs Formularfelder mit einem Bedarfsfeld
- Antwortzeit auf Anfragen festlegen und messen
- Besuche, Anfragen, Termine und stattgefundene Termine erfassen
- Impressum und Datenschutz geprüft
Die Terminierung und Anzeigenseite finden Sie unter Performance Marketing. Wie die Anfrage in ein Gespräch wird, zeigt die Seite zur Terminvereinbarung als Agentur. Für die Qualifizierung nach der Anfrage lohnt die Seite Lead-Qualifizierung.
Termine mit Kaufinteresse
Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.
Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.
- Bei Ihnen bestätigt
- Beim Kunden bestätigt[2]
Häufig gestellte Fragen
Was muss eine Landingpage im B2B leisten?
Sie muss in den ersten Sekunden sagen, wer das Angebot macht, für wen und mit welchem Ergebnis. Danach folgt ein klarer nächster Schritt.
Wie viele Formularfelder sind sinnvoll?
Vier bis sechs Felder: Name, Firma, Rolle, E-Mail oder Telefon und ein Feld zum Bedarf. Jedes weitere Feld senkt die Quote.
Welches Angebot funktioniert auf einer Landingpage?
Ein Termin oder eine Vorlage, die zur Rolle passt. Ein allgemeiner Newsletter bringt selten Gespräche.
Wie zeigen Sie Vertrauen auf der Seite?
Mit konkreten Fakten, Zahlen aus Projekten ohne Namen und einem klaren Impressum. Bewertungen ohne Quelle sollten Sie nicht zeigen.
Wie schnell sollten Sie auf eine Anfrage reagieren?
Innerhalb eines Werktags. Eine spätere Antwort senkt die Erreichbarkeit deutlich.
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Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.








