Inhalt6 Abschnitte
Kurz gesagt
Ein Lead-Report soll eine Entscheidung vorbereiten. Viele Berichte zeigen dagegen alle Zahlen gleichgewichtig und enden ohne Konsequenz.
Dieser Beitrag stammt von April 2025. Aktuelle Preise und Konditionen von KRAUSS stehen auf der Fakten-Seite und der Preisseite.
Ein guter Report nennt zuerst die wichtigste Zahl, zeigt die Quellen im Vergleich und endet mit einer Entscheidung, die im nächsten Monat umgesetzt wird.
Stand: Oktober 2026. Die Beispiele sind anonymisiert und gerundet.
Welche Zahlen gehören in den Report?
Vier Zahlen je Quelle und Monat: Kontakte, Termine, stattgefundene Termine, Kosten je stattgefundenem Termin. Ergänzen Sie die Quote aus Terminen zu Aufträgen, sobald genug Aufträge vorliegen. Mehr Zahlen verwässern die Aussage.
Wie bauen Sie den Report auf?
Beginnen Sie mit einem Satz über die Gesamtlage. Danach folgt die Tabelle je Quelle. Am Ende stehen zwei bis drei Entscheidungen mit Verantwortlichem und Termin.
Termine mit Kaufinteresse
Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.
Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.
- Bei Ihnen bestätigt
- Beim Kunden bestätigt[2]
Praxisbeispiel: Ein Anbieter von Verpackungstechnik
In einem Projekt für einen Anbieter von Verpackungstechnik wies der erste Report 180 Leads im Quartal aus, ohne Quelle und ohne Termine. Nach der Umstellung zeigte der Report 3 Quellen mit Kosten je stattgefundenem Termin. Die Anzeigen lagen bei rund 740 Euro je Termin, die Empfehlungen bei rund 210 Euro. Das Team verschob daraufhin das Budget und änderte die Ansprache für die Anzeigen.
Die Rechnung ist eine Annahme aus diesem Projekt: Wenn die Empfehlungen ohne Mehrkosten gleich viele Termine bringen, sinkt der Preis je Termin deutlich. Das Ergebnis hängt von der Definition ab, die Sie vorher festlegen.
Wann ist ein Report nutzlos?
Wenn Definitionen wechseln oder Quellen fehlen, sind die Zahlen nicht vergleichbar. Auch ein Report ohne Konsequenz hilft nicht. Dann lieber weniger Zahlen und ein Gespräch über die nächste Entscheidung.
Checkliste für den Report
- Definitionen für Kontakt, Lead und Termin festlegen
- Vier Zahlen je Quelle und Monat erfassen
- Summen über alle Quellen gegenprüfen
- Zwei bis drei Entscheidungen mit Verantwortlichem notieren
- Ergebnis im nächsten Report nachverfolgen
Die Kennzahlen je Stufe erklärt der Leitfaden zu Akquise-Kennzahlen. Für die Kosten je Termin gibt es den Leitfaden zu Kosten je Termin. Die Übergabe, auf der jeder Report aufbaut, regelt die Checkliste zur Übergabe.
Termine mit Kaufinteresse
Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.
Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.
- Bei Ihnen bestätigt
- Beim Kunden bestätigt[2]
Häufig gestellte Fragen
Was gehört in einen Lead-Report?
Kontakte, Termine, stattgefundene Termine und Kosten je Termin, aufgeteilt nach Quelle und Monat. Dazu die Entscheidungen, die daraus folgen.
Wie oft sollte der Report erscheinen?
Monatlich für die Entscheidung, wöchentlich für das Tagesgeschäft. Ein Bericht ohne Entscheidung verliert schnell die Aufmerksamkeit.
Wer liest den Report?
Geschäftsführung und Vertriebsleitung. Das Marketing liefert die Zahlen, der Vertrieb die Gründe.
Welche Zahl sollte oben stehen?
Die Kosten je stattgefundenem Termin. Sie verbindet Kanal, Ansprache und Ergebnis.
Wie gehen Sie mit kleinen Zahlen um?
Markieren Sie Quellen mit weniger als etwa 30 Kontakten als unsicher. Vergleichen Sie sie erst nach mehreren Monaten.
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