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Kurz gesagt
Für Leadgenerierung brauchen Sie zuerst ein CRM, in dem jede Firma, jeder Kontakt und jede Quelle erfasst ist. Weitere Software ist nur sinnvoll, wenn diese Grundlage steht.
Dieser Beitrag stammt von April 2025. Aktuelle Preise und Konditionen von KRAUSS stehen auf der Fakten-Seite und der Preisseite.
Ein Werkzeug ersetzt weder Zielgruppe noch Ansprache.
Stand: Oktober 2026. Dieser Beitrag nennt keine Preise einzelner Anbieter und empfiehlt keinen bestimmten.
Welche Funktionen brauchen Sie wirklich?
Vier Funktionen tragen die meisten Teams: Firmen und Kontakte mit eindeutiger Zuordnung, Erfassung der Quelle je Lead, Erfassung des Ergebnisses je Ansprache und eine Übergabe mit Notiz an den Vertrieb. Alles andere ist optional, bis diese vier funktionieren.
Prüfen Sie, ob Ihr Werkzeug jede dieser Funktionen ohne Umwege bietet. Ein Werkzeug, das die Quelle nur über eine Zusatzlizenz erfasst, kostet später mehr als gedacht.
Praxisbeispiel: Erst die Quelle, dann das Werkzeug
In einem Projekt für einen Hersteller von Großküchentechnik gab es drei Werkzeuge für Listen und Anrufe. Niemand konnte sagen, welcher Kanal die Termine brachte. Das Team führte zunächst ein einziges Feld für die Quelle ein und schulte den Vertrieb darauf. Nach zwei Monaten zeigte die Auswertung, dass zwei der drei Kanäle keine Termine lieferten. Erst danach entschied das Team, welches Werkzeug es behält.
Die Zahlen stammen aus einem anonymisierten Praxisfall. Sie zeigen die Reihenfolge, nicht einen Anbieter.
Termine mit Kaufinteresse
Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.
Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.
- Bei Ihnen bestätigt
- Beim Kunden bestätigt[2]
Wie prüfen Sie ein Werkzeug vor dem Kauf?
Testen Sie mit echten Firmen aus Ihrer Liste, nicht mit Demo-Daten. Prüfen Sie den Speicherort der Daten und ob der Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag anbietet. Fragen Sie, wie Dubletten erkannt werden und wer die Daten pflegt. Lassen Sie einen Kollegen aus dem Vertrieb die Übergabe ausprobieren, bevor Sie entscheiden.
Eine Checkliste mit diesen Punkten finden Sie unten. Sie hilft beim Vergleich von zwei oder drei Werkzeugen.
| Kriterium | Mindestens | Ihre Bewertung |
|---|---|---|
| Quelle je Lead | ein Pflichtfeld | |
| Ergebnis je Ansprache | ein Auswahlfeld | |
| Übergabe mit Notiz | sichtbar für den Vertrieb | |
| Export für Auswertung | als Tabelle | |
| Datenspeicherung | klar benannt |
Wann hilft Software nicht?
Software hilft nicht, wenn die Zielgruppe unklar ist. Sie hilft auch nicht, wenn niemand die Daten pflegt. Dann wird das Werkzeug zum Archiv, und die Anrufe laufen wie vorher. Und KI-Funktionen erzeugen Vorschläge aus Daten, die Sie nicht prüfen. Wenn Ihre Daten veraltet sind, rät die KI falsch.
Checkliste zur Auswahl
- Das Werkzeug erfasst Quelle, Ergebnis und nächsten Schritt je Lead
- Der Datenspeicherort und der Auftragsverarbeitungsvertrag sind geklärt
- Ein Test mit echten Firmen aus der eigenen Liste ist gelaufen
- Ein Kollege aus dem Vertrieb hat die Übergabe getestet
- Die Kosten für Lizenz, Einarbeitung und Pflege sind eingerechnet
Die Auswahl eines Dienstleisters, der mit Ihrem Werkzeug arbeitet, beschreibt der Leitfaden Externe Vertriebsdienstleister steuern. Die Übergabe regelt die Checkliste Termin-Übergabe.
Termine mit Kaufinteresse
Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.
Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.
- Bei Ihnen bestätigt
- Beim Kunden bestätigt[2]
Nächster Schritt
Wenn Ihr Werkzeug steht, aber die Termine fehlen, liegt die Engstelle meist in den Anrufen. Die B2B-Leadgenerierung beschreibt, wie die Telefonebene von KRAUSS die Liste in Gespräche bringt. Die Übergabe erfolgt mit Notiz, die Sie in Ihr CRM übernehmen.
Häufig gestellte Fragen
Welche Software brauche ich für Leadgenerierung?
Ein CRM, in dem jede Firma, jeder Kontakt und jede Quelle erfasst ist. Dazu kommen eine Möglichkeit für Listen und eine Erfassung der Ergebnisse je Anruf. Weitere Werkzeuge sind optional, bis diese Grundlage steht.
Ersetzt Software die Ansprache?
Nein. Software verwaltet Kontakte und Ergebnisse. Die Ansprache, also Anruf, Mail oder Gespräch, bleibt eine menschliche Aufgabe, ob mit oder ohne Werkzeug.
Worauf achte ich bei der Auswahl?
Auf Datenschutz und Speicherort, auf die Anbindung an Ihr CRM, auf die Erfassung der Quelle und auf die Frage, ob Ihr Team das Werkzeug ohne Schulung nutzt. Testen Sie mit echten Daten, nicht mit Demo-Daten.
Brauche ich eine Software mit KI?
Nur, wenn Sie genug saubere Daten haben. KI-Funktionen sortieren Listen und schreiben Texte. Ohne gepflegte Daten erzeugen sie Vorschläge, die niemand prüft.
Wie viel kostet eine Software?
Das hängt vom Anbieter, der Nutzerzahl und dem Funktionsumfang ab. Rechnen Sie Lizenz, Einarbeitung und die Zeit für die Pflege ein. Angaben zu Preisen einzelner Anbieter prüfen Sie direkt beim Anbieter.
Bietet KRAUSS Software an?
Nein. KRAUSS bietet die Telefonebene und die Terminierung an. Die Übergabe erfolgt mit Notiz, die Sie in Ihr CRM übernehmen. Eine eigene Software verkaufen wir nicht.
Was ist der häufigste Fehler bei der Einführung?
Das Werkzeug wird eingeführt, bevor die Prozesse stehen. Wer nicht weiß, welche Quelle er erfassen will, erhält am Ende eine Datenbank ohne Nutzen.
Was kostet der Start mit einem Dienstleister?
Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Den Konfigurator finden Sie unter /preise#konfigurator.
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Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.








