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Foodservice-Großhandel im Außer-Haus-Markt

Termine für Hersteller im Foodservice-Großhandel.

KRAUSS vereinbart für Hersteller zwei Terminarten: mit dem Sortimentseinkauf des Großhändlers und mit Küchen im Liefergebiet, die Ihr Produkt beim Großhändler nachfragen.

  • 100.000+ Termine vereinbart[1]
  • Jeder Termin doppelt bestätigt[2]
  • DSGVO-konform, im Namen Ihres Unternehmens

Ob der Großhändler listet, entscheidet er selbst. Wir sorgen dafür, dass Einkauf und Betriebe Ihr Produkt kennen.

Kurz gesagt

Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech vereinbart für Hersteller, die über den Foodservice-Großhandel verkaufen, Termine mit dem Sortimentseinkauf und mit Küchen im Liefergebiet. Der Betrieb erzeugt die Nachfrage, der Großhändler liefert. Die Datenbank im Außer-Haus-Markt umfasst 480.000+ Entscheiderkontakte (Angabe der KRAUSS GmbH, Stand 10/2026).

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Zielrollen
Sortimentsmanager, Einkaufsleitung, Gebietsleiter Außendienst, Küchenchef im Betrieb
Zwei Terminarten
Sortimentseinkauf und Betriebe im Liefergebiet
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Kennen Sie das?

Foodservice-Großhandel: Ihr Vertrieb läuft eigentlich gut, aber …

Meist fehlt nicht das Produkt, sondern das Erstgespräch mit der richtigen Rolle zur richtigen Zeit. Tippen Sie an, was auf Sie zutrifft.

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Tippen Sie an, was auf Sie zutrifft.

Drei Hürden vor dem ersten Verkaufstermin.

Marktzahlen

Wie groß ist der Großhandel im Foodservice?

Eine Gesamtzahl der Foodservice-Großhändler fanden wir in keiner frei abrufbaren Quelle, belegt ist die Mitgliederzahl des Branchenverbands: 23 Mitglieder (Stand 26.05.2026).

Ihr Testprojekt für Foodservice-Großhandel: Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Branche ist schon gewählt.

Testprojekt konfigurieren

Rollen

Diese Rollen entscheiden über die Listung im Großhandel.

Über die Listung entscheidet beim Großhändler meist der Sortimentseinkauf, über die Nachfrage entscheiden die Küchen, die er beliefert.

  • 01

    Einkaufsleitung beim Großhändler

    Welche Konditionen und welche Lieferfähigkeit gelten für alle Niederlassungen? Der Zentraleinkauf verhandelt Konditionen, Werbekostenzuschüsse und Lieferantenlisten.

    Webcall vor der Sortimentsrunde

  • 02

    Sortimentsmanager Foodservice

    Bringt der Hersteller Nachfrage mit? Der Sortimentsmanager prüft, ob Betriebe das Produkt verlangen und ob es das Sortiment ergänzt, statt es zu doppeln.

    Listungsgespräch

  • 03

    Vertriebsleitung und Gebietsleiter im Außendienst des Großhändlers

    Welche Betriebe gewinne ich mit dem Produkt? Der Außendienst trägt ein Produkt in die Küchen, wenn ihm Anlass und Betriebe vorliegen.

    Webcall mit Betriebsliste

  • 04

    Verantwortliche für Eigenmarken

    Kann der Hersteller unter der Marke des Großhändlers liefern? Die Eigenmarken-Verantwortlichen prüfen Qualität, Menge und Spezifikation.

    Fachgespräch mit Muster

  • 05

    Einkaufsverbund und Einkaufsgesellschaft im Gastgewerbe

    Welche Lieferanten empfehle ich meinen Mitgliedern? Einkaufsgesellschaften vermitteln zwischen Mitgliedern und Lieferpartnern, so beschreibt es hogapage.de am Beispiel von HOGAST (Meldung vom 01.03.2024).

    Webcall

  • 06

    Küchenchef und Einkauf im Betrieb

    Frage ich das Produkt beim Großhändler nach? Der Betrieb erzeugt die Nachfrage, die der Großhändler liefert, und entscheidet nach Probe und Preis.

    Verkostung, Webcall oder Liveshow

Anlässe

Diese Anlässe öffnen die Tür im Foodservice.

Ein Anruf passt zur Sortimentsrunde, nach einer Übernahme, bei einem Relaunch der Eigenmarke oder wenn ein Wettbewerber nicht liefert.

  • Sortimentsrunde des Großhändlers

    Der Großhändler überprüft sein Sortiment in Runden. Wer vorher Kontakt zum Sortimentsmanager hat und Nachfrage aus Küchen belegt, bringt sein Produkt rechtzeitig ein.

  • Neuordnung nach einer Übernahme

    Metro übernimmt die GVS Group, um das Geschäft mit der Systemgastronomie zu stärken (Quelle: Lebensmittel Zeitung, Meldung vom 23.05.2025). Solche Schritte können Sortiment und Lieferantenlisten verändern.

  • Relaunch einer Eigenmarke

    Der Großhändler erneuert Linie, Verpackung oder Spezifikation und sucht Hersteller, die liefern können.

  • Lieferproblem oder Wechsel beim Wettbewerber

    Ein Lieferant fällt aus oder erhöht den Preis, und der Großhändler prüft Alternativen in der Warengruppe.

  • Neues Produkt, das Nachfrage braucht

    Der Großhändler fragt, wer das Produkt kauft. Wir vereinbaren vorher Termine in Küchen des Liefergebiets, damit die Antwort stimmt.

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, dann erstellen wir Ihr Angebot.

Testprojekt konfigurieren

Zwei Blickwinkel

Zwei Blickwinkel auf den Weg über den Großhandel.

Diese Seite beantwortet zwei Fragen: wie Sie als Hersteller über den Großhandel zu Betrieben kommen und welche Rollen KRAUSS auf beiden Ebenen kennt.

Blickwinkel A: Ich verkaufe an diese Branche

Ich verkaufe an Betriebe über den Foodservice-Großhandel.

Ihr Produkt erreicht Küchen über Cash and Carry oder Zustellgroßhandel. Wir vereinbaren zwei Terminarten: mit dem Sortimentseinkauf des Großhändlers und mit Betrieben im Liefergebiet, die Ihr Produkt prüfen.

  • Sortimentseinkauf: Der Großhändler entscheidet
  • Pull-Through: Termine in Küchen des Liefergebiets
  • Qualifizierung: Listungsstand, Warengruppe, Zentrale

Blickwinkel B: Wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt

Wen kennt KRAUSS auf beiden Ebenen?

KRAUSS kennt die Rollen beim Großhändler und bei den Betrieben, die er beliefert. Im Briefing klären wir, welche Betriebe in Ihrem Liefergebiet Ihr Produkt prüfen sollen. Adressen aus der Datenbank zeigen wir nicht.

  • Rollen statt Namen auf beiden Ebenen
  • Im Briefing: Großhändler, Liefergebiet, Betriebstypen
480.000+

Entscheiderkontakte im Außer-Haus-Markt

Quelle: KRAUSS-Datenbank, Stand 10/2026. Fakten-Seite

KRAUSS verkauft Termine, keine Adresslisten. Wir zeigen keine Namen aus der Datenbank.

Vorgehen

So arbeitet KRAUSS bei Listung und Pull-Through.

KRAUSS vereinbart erst Termine in den Küchen des Liefergebiets, dann das Gespräch mit dem Sortimentseinkauf, und übergibt beides in den Kalender Ihres Außendiensts.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Briefing: Warengruppe, Großhändler, Liefergebiet

    Sie nennen Produkt, Großhändler und Liefergebiet. Wir legen fest, welche Termine zuerst kommen: Betriebe, Sortimentseinkauf oder beide in einem Projekt.

    ErgebnisReihenfolge der Termine

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Betriebe im Liefergebiet

    Wir sprechen Küchenchefs und Einkäufer der Betriebe an, die der Großhändler beliefert, und vereinbaren Termine mit Verkostung oder Liveshow. So wächst die Nachfrage nach Ihrem Produkt.

    ErgebnisTermine in Küchen

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Termin mit dem Sortimentseinkauf

    Mit der Nachfrage der Betriebe im Rücken vereinbaren wir den Termin mit Einkaufsleitung oder Sortimentsmanager. Ob der Großhändler listet, entscheidet er selbst.

    ErgebnisListungsgespräch, ohne Zusage

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Anlass und Betriebe für den Außendienst

    Der Außendienst des Großhändlers bleibt für seinen Vertrieb zuständig. Wir übergeben ihm die Betriebe, die Ihr Produkt prüfen wollen, mit Rolle und Anlass. Liveshows aus dem Studio gibt es als Teil Ihres Angebots.

    ErgebnisBetriebe mit Rolle und Anlass

Beispielfall, fiktiv

Was ein Testprojekt im Großhandel ergibt.

Beispielfall, fiktiv: Ein Testprojekt ergibt bei einer anspruchsvollen Zielgruppe 9 Verkaufstermine, ein Termin ist im Mittel 2.700 € Auftragsvolumen wert.

BEISPIELFALL, FIKTIV

Kein Kunde, kein Kundenergebnis, keine echten Namen

Ein Hersteller von Fertigdesserts startet mit einem Testprojekt

Ein Hersteller von Fertigdesserts liefert über einen Zustellgroßhändler. Er will vor einem größeren Auftrag wissen, wie viele Termine Küchen im Liefergebiet und der Sortimentseinkauf zusagen. Er startet mit dem Testprojekt.

Annahmen, offen genannt

  • 9 Verkaufstermine, frei gewählt. Zielgruppe: Küchenchefs und Einkäufer im Liefergebiet sowie Sortimentsmanager.
  • Abschlussquote 30 % und Auftragswert 9.000 €: frei gewählt. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein.
  • Außendienst: 90.000 € Vollkosten im Jahr, 25 % Deckungsbeitrag, beides frei gewählt.
  • Termine in Küchen und im Sortimentseinkauf zählen gleich, frei gewählt.
  • Der Auftragswert entspricht dem Jahresumsatz mit einem neuen Betrieb über den Großhändler, frei gewählt.

Rechnung

Verkaufstermine (Annahme)
9
Aufträge bei 30 % Abschlussquote (Annahme)
2,7
Wert eines Termins bei 9.000 € je Auftrag (Annahme)
2.700 €
Auftragsvolumen aller Termine
24.300 €
Deckungsbeitrag bei 25 % (Annahme)
6.075 €
Interne Kosten eines Außendienstlers im Monat, 90.000 € im Jahr (Annahme)
7.500 €
Break-even: Termine im Monat, die diese Kosten decken
12

9 Verkaufstermine sind bei 30 % Abschlussquote und 9.000 € Auftragswert ein Auftragsvolumen von 24.300 € wert, ein Termin also 2.700 €. Schon 12 Termine im Monat decken bei 25 % Deckungsbeitrag die internen Kosten eines Außendienstlers von 7.500 € im Monat. Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot.

Beispielfall, fiktiv: kein Kundenergebnis, kein Angebot, keine Prognose. Die Werte folgen aus den offen genannten Annahmen. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Angebot und Risiko

Was das Testprojekt für Hersteller im Großhandel kostet.

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. Auf Wunsch sprechen Sie vorab 15 Minuten mit Jesse Klotz.

Das Angebot auf einen Blick

Angebot
Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge.
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Ergebnis
Echte Verkaufstermine mit bestandenem Kaufcheck, jeder doppelt bestätigt.
  • 01

    Nach dem Testprojekt

    • Auf Wunsch führen wir die Zusammenarbeit fort. Umfang und Konditionen stehen in Ihrem Angebot.
    • Sie entscheiden nach den ersten echten Terminen, nicht vorher.
    • Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.
  • 02

    Ihr Risiko im Testprojekt

    • Termine nur bei Interesse und Bedarf.
    • Wir bestätigen jeden Termin telefonisch bei Ihnen und beim Kunden.
    • Ausgefallene Termine gehen in die Wiedervorlage.
  • 03

    So arbeiten wir

    • DSGVO-konform, mit eigenen Kundendaten.
    • Im Namen Ihres Unternehmens.
    • Kunden können das Gespräch jederzeit beenden.

Einwände

Einwände beim Weg über den Großhandel.

Vier Einwände hören wir im Großhandel am häufigsten: die Nachfrage, die Zentrale, die Konditionen und die vollen Regale.

4 Einwände, 4 Antworten

Unsere Antwort

Dann erzeugen wir zuerst die Nachfrage. Wir vereinbaren Termine in den Küchen des Liefergebiets, und Ihr Vertrieb nennt dem Sortimentsmanager die Betriebe, die Ihr Produkt prüfen. Danach folgt das Listungsgespräch.

Ehrlich gesagt

Für wen KRAUSS im Foodservice-Großhandel nicht passt.

KRAUSS passt nicht, wenn Sie eine Listung nur über den Preis gewinnen wollen oder von uns eine Listungszusage erwarten.

  • Hersteller, die eine Listung nur über den Preis gewinnen wollen und keinen Betrieb ansprechen.
  • Hersteller, die sich eine Listung zusagen lassen wollen. KRAUSS vereinbart den Termin, der Großhändler entscheidet.
  • Hersteller ohne verlässliche Lieferung ins Liefergebiet: Ein Großhändler listet kein Produkt, das er nicht sicher bekommt.
  • Anbieter, die den Außendienst des Großhändlers ersetzen wollen. Wir liefern Anlass und Betriebe, den Verkauf führt der Großhändler.

Abgrenzung

Der Hub Außer-Haus-Markt nennt Verbund und Großhandel als eine Rolle von fünf. Diese Seite vertieft Listung, Eigenmarken und Pull-Through für Hersteller, die über den Großhändler verkaufen.

Außer-Haus-Markt: Rollen im Betrieb und Marktkarte

Lieber direkt sprechen?

Wir rufen Sie zurück und klären, ob ein Testprojekt passt.

Pflichtfelder: Name, Telefon, E-Mail

Mit dem Absenden verarbeiten wir Ihre Angaben gemäß unserer Datenschutzerklärung, um Ihre Anfrage zu beantworten.

Fragen und Antworten

Fragen von Herstellern zum Großhandel.

Antworten auf die Fragen, die Hersteller vor einem Testprojekt für den Weg über den Großhandel stellen.

01Vereinbart KRAUSS Termine mit dem Großhandel selbst?

Ja, mit dem Sortimentseinkauf des Großhändlers, also mit Einkaufsleitung oder Sortimentsmanager. Ob der Großhändler Ihr Produkt listet, entscheidet allein der Großhändler, KRAUSS sagt keine Listung zu. Im Projekt verbinden wir diesen Termin mit Terminen in Küchen des Liefergebiets, damit der Einkauf Nachfrage sieht. Telefonakquise und Terminvereinbarung

02Was heißt Pull-Through im Foodservice-Großhandel?

Pull-Through heißt: Der Hersteller erzeugt bei Küchen und Einkäufern der Betriebe die Nachfrage, die der Großhändler dann liefert. KRAUSS vereinbart dafür Termine mit Küchenchef und Einkauf im Liefergebiet. Der Betrieb bestellt beim Großhändler, und der Sortimentsmanager sieht, dass sich das Produkt verkauft. Kaufgremium im Glossar

03Wie viele Foodservice-Großhändler gibt es in Deutschland?

Eine Gesamtzahl fanden wir am 06.10.2026 in keiner frei abrufbaren Quelle, KRAUSS nennt deshalb keine. Belegt ist: Der Großhandelsverband Foodservice, der Cash and Carry und Zustellgroßhandel vertritt, nennt 23 Mitglieder (Stand 26.05.2026, Lobbyregister des Deutschen Bundestages). Welche Großhändler in Ihrem Liefergebiet liefern, klären wir im Briefing. Außer-Haus-Markt im Überblick

04Was kostet ein Verkaufstermin im Foodservice-Großhandel?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Wie erreichbar Ihre Zielgruppe ist, zeigt das Testprojekt an echten Terminen. Die Rechnung steht oben als Beispielfall, fiktiv: Ein Termin ist im Mittel 2.700 € Auftragsvolumen wert. Angebot konfigurieren

05Kann KRAUSS meine Produkte live vorführen, auch für den Großhändler?

Ja. Das Liveshow-Team zeigt Ihr Produkt live per Video aus dem Studio in Landsberg am Lech, für Küchen im Liefergebiet und für den Sortimentseinkauf. Liveshows gibt es als Teil Ihres Angebots. 62 % der Liveshows enden mit einem Termin (KRAUSS-Liveshow-Projekte 2024 bis 2026, Angabe der KRAUSS GmbH). Liveshow aus dem Studio
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Weiterführend

Nachbarseiten und Grundlagen zum Großhandel.

Sortimentseinkauf und Betriebe. Bestätigt im Kalender.

Das Testprojekt zeigt vor einem größeren Auftrag, welche Termine auf beiden Ebenen für Sie möglich sind. Die Konfiguration dauert 60 Sekunden.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00