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Lebensmittelhersteller mit B2B-Geschäft

Neukunden für die Lebensmittelindustrie.

KRAUSS vereinbart für Lebensmittelhersteller bestätigte Termine mit Küchenchefs, Caterer-Einkauf, Hotel-F&B und Großhandel. Ihr Außendienst fährt nur zu Kunden, die Ihr Produkt prüfen wollen.

  • 100.000+ Termine vereinbart[1]
  • Jeder Termin doppelt bestätigt[2]
  • DSGVO-konform, im Namen Ihres Unternehmens

Muster und Verkostung planen wir im Briefing, auf Wunsch zeigen wir Ihr Produkt live aus unserem Studio.

Kurz gesagt

Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech vereinbart für Lebensmittelhersteller mit B2B-Geschäft Verkaufstermine mit Küchenchefs, Caterer-Einkauf, Hotel-F&B und Großhandel. Jeden Termin bestätigen wir doppelt, bei Ihnen und beim Kunden. Die Datenbank im Außer-Haus-Markt umfasst 480.000+ Entscheiderkontakte (Angabe der KRAUSS GmbH, Stand 10/2026).

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Zielrollen
Küchenchef, Einkaufsleitung Caterer, F&B-Leitung Hotel, Sortimentsmanager Großhandel
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Verkostung
Live aus dem Studio, als Teil Ihres Angebots
Kennen Sie das?

Lebensmittelindustrie: Ihr Vertrieb läuft eigentlich gut, aber …

Meist fehlt nicht das Produkt, sondern das Erstgespräch mit der richtigen Rolle zur richtigen Zeit. Tippen Sie an, was auf Sie zutrifft.

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Tippen Sie an, was auf Sie zutrifft.

Drei Hürden vor dem ersten Verkaufstermin.

Marktzahlen

Wie groß ist die Lebensmittelindustrie?

Die Ernährungsindustrie setzte 2025 nominal 240,8 Mrd. € um, und kleine und mittlere Betriebe prägen sie zu 90 Prozent (BVE Statistikbroschüre 2026).

Ihr Testprojekt für Lebensmittelindustrie: Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Branche ist schon gewählt.

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Rollen

Diese Rollen kaufen Lebensmittel.

Lebensmittel kaufen im Foodservice meist zwei Rollen gemeinsam: Die Küche prüft das Produkt, der Einkauf prüft Spezifikation, Lieferung und Preis.

  • 01

    Küchenchef und Küchenleitung

    Schmeckt das Produkt, und spart es Zeit in der Mittagsspitze? Die Küche bewertet Qualität, Handling und Rezeptur.

    Verkostung vor Ort oder per Liveshow

  • 02

    Einkaufsleitung bei Caterer, Kette, Klinik und Betriebsrestaurant

    Passen Spezifikation, Lieferfähigkeit und Preis je Portion zu den Rahmenbedingungen? Der Einkauf vergleicht Hersteller über mehrere Standorte.

    Webcall mit Muster

  • 03

    F&B-Leitung im Hotel

    Trägt das Produkt die Karte und den Wareneinsatz? Die F&B-Leitung entscheidet über Saisonkarte, Frühstück und Bankett.

    Verkostung oder Webcall

  • 04

    Produktentwicklung in der Systemgastronomie

    Lässt sich das Produkt nach Konzept anpassen, und läuft es im Filialbetrieb stabil? Die Entwicklung legt Spezifikationen fest.

    Fachgespräch mit Muster

  • 05

    Sortimentsmanager Foodservice im Großhandel

    Welche Hersteller nehme ich ins Sortiment? Der Sortimentsmanager prüft die Nachfrage der Betriebe, Marge und Lieferfähigkeit.

    Webcall vor der Sortimentsrunde

  • 06

    Einkauf und Entwicklung bei Weiterverarbeitern

    Erfüllt der Hersteller Spezifikation und Menge? Weiterverarbeiter in der Industrie prüfen Halbfabrikate auf Qualität, Lieferstabilität und Preis.

    Webcall mit Spezifikation

  • 07

    Einkauf im Lebensmitteleinzelhandel

    Füllt das Produkt eine Lücke im Regal? Der Einkauf entscheidet allein über eine Listung. KRAUSS vereinbart den Termin, nie die Listung.

    Webcall mit Ihrem Key-Account-Team

Anlässe

Diese Anlässe bringen neue Lebensmittel in den Einkauf.

Ein Anruf passt, wenn ein Kunde Produkte neu bewertet: bei Kartenwechsel, neuen Filialen, Lieferproblemen oder einem Produkt, das ausfällt.

  • Speisekarten- und Saisonwechsel

    Küche und F&B-Leitung suchen neue Produkte für die nächste Karte und fragen Hersteller an.

  • Eröffnung neuer Filialen der Systemgastronomie

    Die Kette legt Lieferanten und Spezifikationen für neue Standorte fest.

  • Probleme beim Bestandslieferanten

    Liefertreue, Qualität oder Preis stimmen nicht mehr, und der Einkauf prüft Alternativen.

  • Ihr neues Produkt oder Ihre neue Linie

    Sie bringen eine Neuheit auf den Markt und brauchen Erstgespräche mit Küchen und Einkauf.

  • Produkt fällt im Sortiment aus

    Küche und Großhandel suchen einen Ersatz, und ein Hersteller mit Muster kommt zum richtigen Zeitpunkt.

  • Muster nach einem Messekontakt

    Die Internorga läuft vom 12. bis 16.03.2027 (Quelle: internorga.com, abgerufen 06.10.2026). Wer am Stand Interesse zeigt, bekommt danach einen Termin mit Verkostung.

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, dann erstellen wir Ihr Angebot.

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Zwei Blickwinkel

Zwei Blickwinkel auf die Lebensmittelindustrie.

Diese Seite beantwortet zwei Fragen: an wen Sie als Hersteller verkaufen und für welche Lebensmittelhersteller KRAUSS schon Termine vereinbart hat.

Blickwinkel A: Ich verkaufe an diese Branche

Ich stelle Lebensmittel her und will an Betriebe, Großhandel und Weiterverarbeiter verkaufen.

Ihr Produkt erreicht Kunden auf drei Wegen: direkt in der Küche, über den Großhandel oder über die Weiterverarbeitung in der Industrie. Wir legen im Briefing fest, welchen Weg Ihr Außendienst bedient.

  • Termine mit Küche, Einkauf, F&B-Leitung und Großhandel
  • Betrieb als Nachfrage, Großhandel als Listungsgespräch
  • Qualifizierung: Warengruppe, Bezugsweg, Vertragsende

Blickwinkel B: Wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt

Für welche Lebensmittelhersteller hat KRAUSS Termine vereinbart?

Zwei der sechs Auftraggeber im Außer-Haus-Markt, die wir auf der Referenzseite zeigen, sind Lebensmittelhersteller aus Würzmitteln und Backwaren. Wir kennen die Rollen bei ihren Kunden und klären im Briefing, wen Sie erreichen wollen.

  • Rollen statt Namen, keine Adressen aus der Datenbank
  • Im Briefing: Betriebstypen, Regionen, Ausschlüsse
480.000+

Entscheiderkontakte im Außer-Haus-Markt

Quelle: KRAUSS-Datenbank, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Hela Logo
  • Erlenbacher Backwaren Logo

Auftraggeber von KRAUSS im Außer-Haus-Markt: Würzmittel und Backwaren. Quelle: Angabe der KRAUSS GmbH, Stand 10/2026.

KRAUSS verkauft Termine, keine Adresslisten. Wir zeigen keine Namen aus der Datenbank.

Vorgehen

So vereinbart KRAUSS Termine für Lebensmittel im Foodservice.

KRAUSS legt mit Ihnen den Weg zum Kunden fest, ruft zum Anlass an und übergibt bestätigte Termine mit Muster oder Verkostung in den Kalender Ihres Außendiensts.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Briefing: Kanal und Zielrollen

    Sie nennen Sortiment, Gebiet und Wunschkunden. Wir legen fest, ob wir Küchen direkt ansprechen, den Großhandel einbeziehen oder beide Wege verbinden.

    ErgebnisKanal und Zielrollen

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Leitfaden mit Ihrem Vertrieb

    Wir schreiben Einstieg und Qualifizierungsfragen mit Ihrem Vertrieb: Warengruppe, Bezugsweg, Vertragsende und Entscheidungsweg. Sie geben den Leitfaden frei.

    ErgebnisFreigegebener Leitfaden

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Ansprache zum Anlass, Ziel Muster

    Wir rufen im Namen Ihres Unternehmens an, wenn ein Kunde Produkte neu bewertet. Ein Termin entsteht nur bei Interesse und Bedarf, mit Muster oder Verkostung als Ziel.

    ErgebnisGespräche mit Bedarf

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Termin mit Verkostung oder Liveshow

    Wir bestätigen den Termin bei Ihnen und beim Kunden. Auf Wunsch zeigt das Liveshow-Team Ihr Produkt live aus dem Studio, ohne Anfahrt. Liveshows gibt es als Teil Ihres Angebots.

    ErgebnisBestätigter Termin im Kalender

Beispielfall, fiktiv

Was ein Testprojekt bei Lebensmitteln ergibt.

Beispielfall, fiktiv: Ein Testprojekt ergibt bei einer anspruchsvollen Zielgruppe 10 Verkaufstermine, ein Termin ist im Mittel 3.500 € Auftragsvolumen wert.

BEISPIELFALL, FIKTIV

Kein Kunde, kein Kundenergebnis, keine echten Namen

Ein Hersteller von Convenience-Saucen startet mit einem Testprojekt

Ein Hersteller von Convenience-Saucen verkauft bisher über den Großhandel. Er will vor einem größeren Auftrag wissen, wie viele Termine Küchenchefs, Caterer-Einkäufer und Sortimentsmanager in seinem Gebiet zusagen. Er startet mit dem Testprojekt.

Annahmen, offen genannt

  • 10 Verkaufstermine, frei gewählt. Zielgruppe: Küchenchefs, Caterer-Einkauf und Sortimentsmanager im Großhandel.
  • Abschlussquote 25 % und Auftragswert 14.000 €: frei gewählt. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein.
  • Außendienst: 90.000 € Vollkosten im Jahr, 25 % Deckungsbeitrag, beides frei gewählt.
  • Der Auftragswert entspricht dem Jahresumsatz mit einem neuen Kunden, frei gewählt.
  • Küche, Einkauf und Großhandel entscheiden gemeinsam, deshalb gilt die Zielgruppe als anspruchsvoll.

Rechnung

Verkaufstermine (Annahme)
10
Aufträge bei 25 % Abschlussquote (Annahme)
2,5
Wert eines Termins bei 14.000 € je Auftrag (Annahme)
3.500 €
Auftragsvolumen aller Termine
35.000 €
Deckungsbeitrag bei 25 % (Annahme)
8.750 €
Interne Kosten eines Außendienstlers im Monat, 90.000 € im Jahr (Annahme)
7.500 €
Break-even: Termine im Monat, die diese Kosten decken
9

10 Verkaufstermine sind bei 25 % Abschlussquote und 14.000 € Auftragswert ein Auftragsvolumen von 35.000 € wert, ein Termin also 3.500 €. Schon 9 Termine im Monat decken bei 25 % Deckungsbeitrag die internen Kosten eines Außendienstlers von 7.500 € im Monat. Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot.

Beispielfall, fiktiv: kein Kundenergebnis, kein Angebot, keine Prognose. Die Werte folgen aus den offen genannten Annahmen. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Angebot und Risiko

Was das Testprojekt bei Lebensmitteln kostet.

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. Auf Wunsch sprechen Sie vorab 15 Minuten mit Jesse Klotz.

Das Angebot auf einen Blick

Angebot
Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge.
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Ergebnis
Echte Verkaufstermine mit bestandenem Kaufcheck, jeder doppelt bestätigt.
  • 01

    Nach dem Testprojekt

    • Auf Wunsch führen wir die Zusammenarbeit fort. Umfang und Konditionen stehen in Ihrem Angebot.
    • Sie entscheiden nach den ersten echten Terminen, nicht vorher.
    • Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.
  • 02

    Ihr Risiko im Testprojekt

    • Termine nur bei Interesse und Bedarf.
    • Wir bestätigen jeden Termin telefonisch bei Ihnen und beim Kunden.
    • Ausgefallene Termine gehen in die Wiedervorlage.
  • 03

    So arbeiten wir

    • DSGVO-konform, mit eigenen Kundendaten.
    • Im Namen Ihres Unternehmens.
    • Kunden können das Gespräch jederzeit beenden.

Einwände

Einwände beim Verkauf von Lebensmitteln.

Vier Einwände hören wir von Lebensmittelherstellern am häufigsten: den Großhandel als einzigen Weg, die Probe, den Rahmenvertrag und den Handel.

4 Einwände, 4 Antworten

Unsere Antwort

Dann sprechen wir mit beiden Seiten. Der Termin beim Betrieb erzeugt die Nachfrage, die der Großhandel liefert, der Termin beim Sortimentsmanager stützt die Listung. Im Briefing legen wir fest, welchen Betrieben Ihr Außendienst Muster bringt.

Ehrlich gesagt

Für wen KRAUSS in der Lebensmittelindustrie nicht passt.

KRAUSS passt nicht, wenn Ihr Produkt nur über den Preis überzeugt oder Sie von uns eine Listung im Handel erwarten.

  • Reine Handelsmarken-Lieferanten ohne eigene Ansprache der Kunden: Es gibt keinen Hersteller, den der Anrufer vorstellen kann.
  • Commodity-Ware ohne Differenzierung: Sie gewinnt Kunden nur über den Preis.
  • Einmalaktionen ohne Folgegeschäft, zum Beispiel ein einzelner Abverkauf.
  • Hersteller, die von uns eine Listung im Lebensmitteleinzelhandel erwarten. KRAUSS vereinbart den Termin, die Entscheidung trifft der Handel.

Abgrenzung

Diese Seite spricht Hersteller an, die Lebensmittel in den Außer-Haus-Markt bringen, auf allen Wegen zum Kunden. Die Seite Foodservice-Großhandel vertieft Listung, Eigenmarken und den Weg über den Großhändler.

Foodservice-Großhandel: Listung und Termine für Hersteller

Lieber direkt sprechen?

Wir rufen Sie zurück und klären, ob ein Testprojekt passt.

Pflichtfelder: Name, Telefon, E-Mail

Mit dem Absenden verarbeiten wir Ihre Angaben gemäß unserer Datenschutzerklärung, um Ihre Anfrage zu beantworten.

Fragen und Antworten

Fragen aus der Lebensmittelindustrie.

Antworten auf die Fragen, die Lebensmittelhersteller vor einem Testprojekt stellen.

01An wen verkauft ein Lebensmittelhersteller im Außer-Haus-Markt?

Lebensmittelhersteller verkaufen an Küchen von Gastronomie, Hotel, Klinik und Betriebsrestaurant, an den Einkauf von Caterern und Ketten und über den Großhandel. KRAUSS vereinbart Termine mit Küchenchef, Einkauf, F&B-Leitung und Sortimentsmanager. Grundlage ist eine Datenbank mit 480.000+ Entscheiderkontakten im Außer-Haus-Markt (Angabe der KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). Kaufgremium im Glossar

02Vereinbart KRAUSS Termine mit dem Einkauf im Lebensmitteleinzelhandel?

KRAUSS vereinbart auf Wunsch einen Termin mit dem Einkauf einer Handelskette. Ob der Handel Ihr Produkt listet, entscheidet allein der Handel, KRAUSS sagt keine Listung zu. Unser Schwerpunkt bleibt der Außer-Haus-Markt. Im Briefing legen wir fest, wer in Ihrem Haus den Termin führt, zum Beispiel Ihr Key-Account-Team. Telefonakquise und Terminvereinbarung

03Kann ein Termin mit Verkostung stattfinden, ohne dass wir anreisen?

Ja. Das Liveshow-Team zeigt Ihr Produkt live per Video aus dem Studio in Landsberg am Lech, mit Fragerunde für Küche und Einkauf. Das Muster schicken Sie dem Betrieb vorab. Liveshows gibt es als Teil Ihres Angebots. 62 % der Liveshows enden mit einem Termin (KRAUSS-Liveshow-Projekte 2024 bis 2026, Angabe der KRAUSS GmbH). Liveshow aus dem Studio

04Was kostet ein Verkaufstermin bei Lebensmittelherstellern?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Wie erreichbar Ihre Zielgruppe ist, zeigt das Testprojekt an echten Terminen. Die Rechnung steht oben als Beispielfall, fiktiv: Ein Termin ist im Mittel 3.500 € Auftragsvolumen wert. Angebot konfigurieren

05Darf KRAUSS Küchenchefs und Einkäufer von Betrieben anrufen?

B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Die mutmaßliche Einwilligung braucht nach der BGH-Rechtsprechung (Urteil vom 11.03.2010, I ZR 27/08) konkrete Umstände, die ein sachliches Interesse des Angerufenen vermuten lassen, bei Lebensmitteln zum Beispiel Kartenwechsel, Eröffnung oder Probleme beim Lieferanten. KRAUSS arbeitet DSGVO-konform und beendet jedes Gespräch auf Wunsch. Stand 06.10.2026, keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Leitfaden
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Weiterführend

Nachbarseiten und Grundlagen zu Lebensmitteln.

Grundlagen

Küche, Einkauf, Großhandel. Bestätigt im Kalender.

Das Testprojekt zeigt vor einem größeren Auftrag, welche Termine für Ihre Lebensmittel möglich sind. Die Konfiguration dauert 60 Sekunden.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00