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Getränkehersteller im Außer-Haus-Markt

Neukunden für die Getränkeindustrie.

KRAUSS vereinbart für Getränkehersteller und ihre Zulieferer bestätigte Termine mit Gastronomen, Hotel-Einkauf, Caterern und dem Getränkefachgroßhandel. Ihr Außendienst verkostet dort, wo ein Betrieb sein Sortiment neu festlegt.

  • 100.000+ Termine vereinbart[1]
  • Jeder Termin doppelt bestätigt[2]
  • DSGVO-konform, im Namen Ihres Unternehmens

Verkostung vor Ort bei Ihnen, Marke und Sortiment auf Wunsch live aus unserem Studio.

Kurz gesagt

Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech vereinbart für Getränkehersteller und ihre Zulieferer Verkaufstermine mit Gastronomen, Hotel-Einkauf, Caterern und dem Getränkefachgroßhandel. Jeden Termin bestätigen wir doppelt. Der Markt ist breit gefächert: Der Deutsche Brauer-Bund zählt für 2025 vorläufig 1.415 Braustätten (Stand 14.04.2026).

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Zielrollen
Gastronom, F&B-Leitung, Einkauf, Systemgastronomie, Getränkefachgroßhandel
Wege zum Termin
Betrieb direkt oder über den Getränkefachgroßhandel
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Kennen Sie das?

Getränkeindustrie: Ihr Vertrieb läuft eigentlich gut, aber …

Meist fehlt nicht das Produkt, sondern das Erstgespräch mit der richtigen Rolle zur richtigen Zeit. Tippen Sie an, was auf Sie zutrifft.

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Tippen Sie an, was auf Sie zutrifft.

Drei Hürden vor dem ersten Verkaufstermin.

Marktzahlen

Wie groß ist der Markt der Getränkehersteller?

Der Markt ist breit gefächert: Brauereien, Mineralbrunnen und Fruchtsafthersteller führen eigene Statistiken, und keine der Quellen zählt alle Getränkehersteller zusammen.

Ihr Testprojekt für Getränkeindustrie: Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Branche ist schon gewählt.

Testprojekt konfigurieren

Rollen

Wer über Getränkelieferanten entscheidet.

Über den Getränkelieferanten entscheidet im Einzelbetrieb der Inhaber, in Hotel und Kette die F&B-Leitung mit dem Einkauf und im Großhandel die Vertriebsleitung.

  • 01

    Inhaber und Gastronom im Einzelbetrieb

    Welche Marke läuft bei meinen Gästen, und was kostet mich der Wechsel? Der Inhaber legt Karte und Lieferanten selbst fest, oft zwischen Service und Vorbereitung.

    Verkostung vor Ort, kurzer Besuch

  • 02

    F&B-Leitung und Einkauf in Hotel und Kette

    Passt die Marke zu Haus und Konzept, und gelten die Konditionen für alle Standorte? Die F&B-Leitung wählt Marken und Sortiment, der Einkauf verhandelt Preis und Lieferbedingungen.

    Webcall, danach Verkostung

  • 03

    Betriebsleitung Systemgastronomie

    Liefert der Hersteller verlässlich an alle Standorte, und passen Gebinde und Spender zu den Abläufen? Die Zentrale legt Sortiment und Liefermodell fest.

    Webcall mit der Zentrale

  • 04

    Geschäftsführung und Vertriebsleitung im Getränkefachgroßhandel

    Passt die Marke zu meinem Gebiet, und tragen sie meine Gastronomie-Kunden mit? Der Großhandel nimmt Marken ins Sortiment auf und beliefert Gastronomie, Hotels und Veranstalter.

    Webcall, Verkostung im Gebiet

  • 05

    Veranstaltungs- und Eventgastronomie

    Liefert der Hersteller die Menge zum Termin, und nimmt er Leergut und Fässer zurück? Event-Caterer planen die Getränke je Veranstaltung und entscheiden nach Verfügbarkeit, Preis und Service.

    Webcall

Anlässe

Wann ein Getränkeanruf passt.

Ein Anruf passt, wenn ein Betrieb seine Getränke neu festlegt: bei Pächterwechsel, Saisonstart, neuer Karte oder auslaufendem Liefervertrag.

  • Pächterwechsel oder Neueröffnung

    Der neue Betreiber legt Lieferanten, Marken und Ausschank neu fest.

  • Saisonstart der Außengastronomie

    Biergärten, Terrassen und Strandbars füllen vor der Saison Sortiment und Bestand auf und prüfen Marken.

  • Neue Getränkekarte oder Konzeptwechsel

    Ein neues Konzept braucht neue Sortimente, zum Beispiel Craft-Sorten oder alkoholfreie Alternativen.

  • Auslaufender Liefervertrag

    Ein Bezugsvertrag nähert sich dem Ende. Wir fragen nach dem Vertragsende und setzen den Betrieb bis dahin auf Wiedervorlage.

  • Umstellung von Gebinde, Mehrweg oder Pfandsystem

    Ein Betrieb wechselt Fass, Mehrwegkiste oder Spender und holt dafür Angebote ein.

  • Veranstaltungssaison

    Eventgastronomie und Hotels planen Sommerfeste, Tagungen und Weihnachtsfeiern und bestellen Getränke je Veranstaltung.

  • Neue Sorte oder Einführung beim Hersteller

    Ihr Vertrieb braucht Gespräche, in denen Gastronomen die Neuheit probieren. Wir terminieren Verkostungen in Ihrem Gebiet.

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, dann erstellen wir Ihr Angebot.

Testprojekt konfigurieren

Zwei Blickwinkel

Zwei Blickwinkel für Getränkehersteller.

Diese Seite beantwortet zwei Fragen: an wen Sie Ihre Getränke verkaufen und wen KRAUSS in Gastronomie und Großhandel kennt.

Blickwinkel A: Ich verkaufe an diese Branche

Ich stelle Getränke her und will in die Gastronomie.

Sie verkaufen Bier, Wasser, Softdrinks, Säfte, Spirituosen oder Wein an Gastronomie, Hotels und Caterer, direkt oder über den Getränkefachgroßhandel. Wir vereinbaren den Termin mit der Rolle, die Marke und Konditionen freigibt.

  • Zwei Wege zum Termin: der Betrieb direkt (Marke, Verkostung) oder der Getränkefachgroßhandel (Listung, Gebiet), festgelegt im Briefing
  • Qualifizierung nach heutigem Lieferanten, Vertragsende, Ausschank und Entscheider
  • Handel nur als Termin mit dem Einkauf, nie als Zusage einer Listung

Blickwinkel B: Wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt

Wen kennt KRAUSS in meinem Markt?

Wir kennen die Rollen bei Gastronomen, Hotels, Caterern und im Getränkefachgroßhandel und klären im Briefing, wen Sie erreichen wollen.

  • Rollen statt Namen: Wir zeigen keine Adressen aus der Datenbank
  • Im Briefing legen wir Gebiet, Betriebstypen und Ausschlusskriterien fest
480.000+

Entscheiderkontakte im Außer-Haus-Markt

Quelle: KRAUSS-Datenbank, Stand 10/2026. Fakten-Seite

KRAUSS verkauft Termine, keine Adresslisten. Wir zeigen keine Namen aus der Datenbank.

Vorgehen

So vereinbart KRAUSS Termine für Getränkemarken.

KRAUSS führt das Erstgespräch mit Gastronom, Einkauf oder Großhandel und übergibt bestätigte Termine in den Kalender Ihres Außendiensts.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Briefing: Marke, Gebiet und Weg zum Termin

    Sie nennen Sortiment, Gebiet, Liefermodell und Wunschkunden. Wir legen fest, ob wir Betriebe direkt ansprechen, den Getränkefachgroßhandel als Kanal nutzen oder beides.

    ErgebnisWeg zum Termin je Gebiet

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Frage nach Lieferant und Vertragsende

    Wir fragen im Gespräch, woher der Betrieb heute bezieht und wie lange die Bindung läuft. Das ist Qualifizierung, kein Hindernis: Ihr Vertrieb erfährt, wann ein Wechsel möglich ist. Wir raten nie zum Vertragsbruch.

    ErgebnisWiedervorlage zum Vertragsende

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Ansprache zum Anlass

    Wir rufen im Namen Ihres Unternehmens an, wenn ein Betrieb den Pächter wechselt, die Saison vorbereitet oder die Karte erneuert. Ein Termin entsteht nur bei Interesse und Bedarf.

    ErgebnisGespräche mit Bedarf

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Termin als Verkostung oder Liveshow

    Wir bestätigen den Termin bei Ihnen und beim Betrieb. Die Verkostung findet vor Ort statt. Marke und Sortiment erklärt auf Wunsch das Liveshow-Team live aus dem Studio, ohne Anfahrt. Liveshows gibt es als Teil Ihres Angebots.

    ErgebnisBestätigter Termin im Kalender

Beispielfall, fiktiv

Was ein Testprojekt bei Getränken ergibt.

Beispielfall, fiktiv: Ein Testprojekt ergibt bei einer anspruchsvollen Zielgruppe 6 Verkaufstermine, ein Termin ist im Mittel 4.500 € Auftragsvolumen wert.

BEISPIELFALL, FIKTIV

Kein Kunde, kein Kundenergebnis, keine echten Namen

Ein Hersteller alkoholfreier Getränke startet mit einem Testprojekt

Ein Hersteller alkoholfreier Getränke beliefert sein Gebiet über den Getränkefachgroßhandel und will Gastronomen direkt erreichen. Er möchte vor einem größeren Auftrag wissen, wie viele Termine Gastronomen, Hotel-Einkauf und Großhandel zusagen. Er startet mit dem Testprojekt.

Annahmen, offen genannt

  • 6 Verkaufstermine, frei gewählt. Zielgruppe: Gastronomen, Einkauf und Großhandel.
  • Abschlussquote 25 % und Auftragswert 18.000 €: frei gewählt. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein.
  • Außendienst: 90.000 € Vollkosten im Jahr, 25 % Deckungsbeitrag, beides frei gewählt.
  • Als Auftrag gilt der Jahresbezug eines neuen Kunden oder die Listung bei einem Getränkefachgroßhandel.

Rechnung

Verkaufstermine (Annahme)
6
Aufträge bei 25 % Abschlussquote (Annahme)
1,5
Wert eines Termins bei 18.000 € je Auftrag (Annahme)
4.500 €
Auftragsvolumen aller Termine
27.000 €
Deckungsbeitrag bei 25 % (Annahme)
6.750 €
Interne Kosten eines Außendienstlers im Monat, 90.000 € im Jahr (Annahme)
7.500 €
Break-even: Termine im Monat, die diese Kosten decken
7

6 Verkaufstermine sind bei 25 % Abschlussquote und 18.000 € Auftragswert ein Auftragsvolumen von 27.000 € wert, ein Termin also 4.500 €. Schon 7 Termine im Monat decken bei 25 % Deckungsbeitrag die internen Kosten eines Außendienstlers von 7.500 € im Monat. Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot.

Beispielfall, fiktiv: kein Kundenergebnis, kein Angebot, keine Prognose. Die Werte folgen aus den offen genannten Annahmen. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Angebot und Risiko

Was das Testprojekt für Getränkehersteller kostet.

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. Auf Wunsch sprechen Sie vorab 15 Minuten mit Jesse Klotz.

Das Angebot auf einen Blick

Angebot
Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge.
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Ergebnis
Echte Verkaufstermine mit bestandenem Kaufcheck, jeder doppelt bestätigt.
  • 01

    Nach dem Testprojekt

    • Auf Wunsch führen wir die Zusammenarbeit fort. Umfang und Konditionen stehen in Ihrem Angebot.
    • Sie entscheiden nach den ersten echten Terminen, nicht vorher.
    • Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.
  • 02

    Ihr Risiko im Testprojekt

    • Termine nur bei Interesse und Bedarf.
    • Wir bestätigen jeden Termin telefonisch bei Ihnen und beim Kunden.
    • Ausgefallene Termine gehen in die Wiedervorlage.
  • 03

    So arbeiten wir

    • DSGVO-konform, mit eigenen Kundendaten.
    • Im Namen Ihres Unternehmens.
    • Kunden können das Gespräch jederzeit beenden.

Einwände

Einwände der Gastronomie gegen neue Getränkelieferanten.

Vier Einwände hören wir bei Getränken am häufigsten: den Bezugsvertrag, den Getränkefachgroßhandel, den Preis und die Ausschankanlage.

4 Einwände, 4 Antworten

Unsere Antwort

Dann fragen wir nach dem Vertragsende und setzen den Betrieb bis dahin auf Wiedervorlage. Wir bieten keinen Vertragsbruch an. Je nach Vertrag bleibt Raum für zusätzliche Marken oder Sortimente, das klärt der Betrieb im Gespräch mit Ihrem Vertrieb.

Ehrlich gesagt

Wann KRAUSS Getränkehersteller nicht empfiehlt.

KRAUSS passt nicht, wenn Ihre Marke ohne Gebietsvertrieb und ohne Verkostung auskommen soll und nur der Preis sie in die Gastronomie bringt.

  • Hersteller ohne Gebietsvertrieb oder ohne Bereitschaft, Verkostungen vor Ort zu liefern.
  • Marken, die nur über den Preis in die Gastronomie kommen sollen, ohne Service, Ausschank oder Gebindeangebot.
  • Wer eine Listung beim Handel zusagen lassen will: KRAUSS vereinbart den Termin mit dem Einkauf, über die Listung entscheidet allein der Handel.
  • Anbieter, die Adresslisten von Gastronomen kaufen wollen. KRAUSS verkauft Termine, keine Daten.

Abgrenzung

Diese Seite spricht Getränkehersteller an, bei denen Bezugsvertrag, Getränkefachgroßhandel und Gebiet die Ansprache prägen. Der Hub zum Außer-Haus-Markt zeigt alle Betriebstypen und ihre Lieferanten, die Lebensmittelindustrie spricht Hersteller von Lebensmitteln an, deren Ansprache auf Warengruppe und Rezeptur beruht.

Außer-Haus-Markt: Termine mit Küche, Einkauf und Betriebsleitung

Lieber direkt sprechen?

Wir rufen Sie zurück und klären, ob ein Testprojekt passt.

Pflichtfelder: Name, Telefon, E-Mail

Mit dem Absenden verarbeiten wir Ihre Angaben gemäß unserer Datenschutzerklärung, um Ihre Anfrage zu beantworten.

Fragen und Antworten

Fragen von Getränkeherstellern.

Antworten auf die Fragen, die Getränkehersteller und ihre Zulieferer vor einem Testprojekt stellen.

01Mit wem vereinbart KRAUSS Termine für Getränkehersteller?

KRAUSS vereinbart Termine mit Inhabern und Gastronomen, F&B-Leitung und Einkauf in Hotel und Kette, Betriebsleitungen der Systemgastronomie, Eventgastronomie und der Vertriebsleitung im Getränkefachgroßhandel. Im Briefing legen wir fest, welche Rollen Ihre Marke auswählen. Grundlage ist eine Datenbank mit 480.000+ Entscheiderkontakten im Außer-Haus-Markt (Angabe der KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). Entscheider im Glossar

02Geht KRAUSS über den Getränkefachgroßhandel oder direkt zum Gastronomen?

KRAUSS geht beide Wege: direkt zum Betrieb, wenn Marke und Verkostung überzeugen sollen, und zum Getränkefachgroßhandel, wenn die Listung im Gebiet den Ausschlag gibt. Welchen Weg wir nehmen, legen wir im Briefing mit Ihrem Vertrieb fest. Jeden Termin bestätigen wir doppelt, bei Ihnen und beim Gesprächspartner. Telefonakquise und Terminvereinbarung

03Wie geht KRAUSS mit Getränkebezugsverträgen um?

KRAUSS fragt nach Lieferant und Vertragsende, setzt den Betrieb bis dahin auf Wiedervorlage und rät nie zum Vertragsbruch. Nach Artikel 5 Absatz 1 der Vertikal-GVO (Verordnung (EU) 2022/720) gilt die Gruppenfreistellung nicht für Wettbewerbsverbote auf unbestimmte Dauer oder mehr als fünf Jahre. Absatz 2 nimmt Räume aus, die dem Lieferanten gehören oder von ihm gemietet sind, solange der Betrieb sie nutzt. Den Vertrag prüft der Betrieb mit seiner Rechtsberatung. Quelle: Amtsblatt der EU, abgerufen 06.10.2026. Stand 06.10.2026, keine Rechtsberatung. Wiedervorlage im Glossar

04Kann KRAUSS Marke und Sortiment live vorstellen?

Ja. Das Liveshow-Team stellt Marke, Sortiment und Konditionen live per Video aus dem Studio vor und beantwortet Fragen von Gastronomen und Einkauf. Die Verkostung ersetzt das nicht, sie findet vor Ort statt. Liveshows gibt es als Teil Ihres Angebots. 62 % der Liveshows enden mit einem Termin (KRAUSS-Liveshow-Projekte 2024 bis 2026, Angabe der KRAUSS GmbH). Liveshow aus dem Studio

05Was kostet ein Verkaufstermin bei Getränkeherstellern?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Wie erreichbar Ihre Zielgruppe ist, zeigt das Testprojekt an echten Terminen. Die Rechnung steht oben als Beispielfall, fiktiv: Ein Termin ist im Mittel 4.500 € Auftragsvolumen wert. Angebot konfigurieren
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Weiterführend

Nachbarseiten und Grundlagen für Getränkehersteller.

Grundlagen

Gastronom, Großhandel, Einkauf. Bestätigt im Kalender.

Das Testprojekt zeigt vor einem größeren Auftrag, wie Gastronomen und Getränkefachgroßhandel auf Ihre Marke reagieren. Die Konfiguration dauert 60 Sekunden.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00