Zum Inhalt springen

Leitfaden

Wann lohnt es sich, den Vertrieb auszulagern?

Johannes KraussGeschäftsführer der KRAUSS GmbH
Stand
Erstveröffentlichung
Lesezeit
7 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Auslagern lohnt sich, wenn Ihr Außendienst Termine braucht, aber die Zeit für die Terminierung fehlt. Rechnen Sie den Wert eines Termins gegen den Preis im Angebot. Dieser Leitfaden führt Sie durch drei Prüfungen mit Ihren Zahlen. Das Ergebnis lesen Sie frei, den Rechenweg mit allen Annahmen öffnet Ihre E-Mail-Adresse.

Stand Quellen

Dazu: Wirtschaftlichkeits-Rechner, Rechner im Browser, ohne Formular.

Fakten

Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.Quelle: Angabe der Geschäftsführung, 10/2026, Stand 10/2026
Garantie
Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.Quelle: Angabe der Geschäftsführung, 10/2026, Stand 10/2026
Zeit bis zu den ersten Terminen
Rund 14 TageQuelle: KRAUSS-Projekterfahrung, Stand 10/2026
Inhalt9 Abschnitte
  1. 01Wann lohnt es sich, den Vertrieb auszulagern?
  2. 02Hat Ihr Außendienst Kapazität für mehr Termine?
  3. 03Was ist ein Verkaufstermin Ihnen wert?
  4. 04Bis zu welchem Preis trägt sich ein Termin?
  5. 05Wann kippt die Rechnung gegen das Auslagern?
  6. 06Welche Teile des Vertriebs geben Sie ab, welche nicht?
  7. 07Wie entscheiden Sie mit einem Testprojekt?
  8. 08Wann lohnt sich das Auslagern nicht?
  9. 09Ist Ihre Entscheidung vorbereitet?

Wann lohnt es sich, den Vertrieb auszulagern?

Auslagern lohnt sich, wenn drei Bedingungen zusammentreffen: Ihr Außendienst kann mehr Erstgespräche führen, ein Termin ist Ihnen mehr wert, als er kostet, und Ihre Zielgruppe ist telefonisch erreichbar. Fehlt eine, spart das Auslagern kein Geld.

Dieser Leitfaden gibt Ihnen drei Prüfungen, in dieser Reihenfolge. Er geht von einem Teil des Vertriebs aus, der sich gut abgeben lässt: Erstansprache und Terminierung. Angebot, Verhandlung und Abschluss bleiben bei Ihnen. Die Seite zum Vertriebsoutsourcing erklärt Modelle, Anbieterarten und Risiken, der Vergleich intern oder extern stellt beide Wege gegenüber. Hier rechnen Sie Ihre Entscheidung.

Drei Bedingungen für die Auslagerung der Terminierung, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
BedingungPrüffrageWenn nein
KapazitätKann der Außendienst im Monat mehr Erstgespräche führen?Zuerst Kapazität schaffen
WertIst der erwartete Auftragswert eines Termins höher als sein Preis?Zielgruppe oder Angebot überarbeiten
ErreichbarkeitErreichen Anrufer die Entscheider am Telefon?Anderen Kanal wählen
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH aus der Praxis der Telefonakquise, keine Marktstudie.

Hat Ihr Außendienst Kapazität für mehr Termine?

Ihr Außendienst hat Kapazität, wenn jeder Außendienstler im Monat zusätzliche Erstgespräche mit Neukunden führen kann, ohne dass Bestandskunden oder laufende Angebote leiden. Zählen Sie die Tage, nicht die Wünsche.

Rechnen Sie so: Wie viele Tage im Monat ist der Außendienst beim Kunden? Wie viele davon gehören Bestandskunden und laufenden Angeboten? Der Rest ist frei für Neukunden. Teilen Sie den Rest durch die Dauer eines Erstgesprächs inklusive Anfahrt und Nachbereitung, und Sie haben die Zahl der Termine, die Sie zusätzlich brauchen können.

  • Wissen Sie, wie viele Tage im Monat jeder Außendienstler frei hat?
  • Kennen Sie die Dauer eines Erstgesprächs mit Anfahrt und Nachbereitung?
  • Haben Sie die Zahl der Neukundentermine, die Sie heute ohne Auslagerung erreichen?
  • Ist jemand dafür benannt, die Termine zu übernehmen und nachzufassen?
  • Liegt für jeden Termin ein Angebot oder Muster bereit?

Wer mehr als zwei Punkte nicht beantworten kann, hat noch kein Kapazitätsproblem, sondern ein Planungsproblem. Beheben Sie es zuerst. Zusätzliche Termine landen sonst in einem Kalender, den niemand führt.

Was ist ein Verkaufstermin Ihnen wert?

Ein Verkaufstermin ist Ihnen den erwarteten Auftragswert wert: Wert eines ersten Auftrags mal Abschlussquote je Termin. Mit 15.000 Euro und 25 Prozent sind das 3.750 Euro je Termin. Beide Zahlen sind Annahmen dieses Beispiels, ersetzen Sie sie durch Ihre.

Der Wert eines Termins hängt von zwei Zahlen ab, die Sie kennen oder in den ersten Terminen messen. Die erste ist der Wert eines ersten Auftrags, die zweite die Abschlussquote je Termin. Nehmen Sie Ihre eigenen Zahlen, auch wenn sie schlechter aussehen als die Annahme. Eine ehrliche Rechnung trägt eine Entscheidung, eine geschönte nicht.

Der Rest dieses Leitfadens rechnet den Wert und den Preis eines Termins gegeneinander, zeigt, wann die Rechnung kippt, und führt durch das Testprojekt als Entscheidung. Sie öffnen ihn mit Ihrer E-Mail-Adresse.

Bis zu welchem Preis trägt sich ein Termin?

Ein Termin trägt sich, solange sein Preis unter dem Wert liegt, den er zurückbringt. Die Rechnung kehrt die Frage um: Sie rechnet nicht, was ein Dienstleister verlangt, sondern was Sie höchstens zahlen sollten.

Die Rechnung nimmt den Wert eines ersten Auftrags, die Abschlussquote je Termin und die Regel, dass die Termine höchstens ein Fünftel des Auftragswerts kosten sollen. Das Ergebnis ist Ihre Preisgrenze je Termin. Ihr Angebot stellen Sie im Angebotskonfigurator zusammen, mit Ihrem Zielmarkt und Ihrer Region, und halten es gegen diese Grenze.

Rechenbeispiel

Wert eines Termins und höchster tragbarer Preis bei drei Abschlussquoten

  • Annahme: Wert eines ersten Auftrags15.000 €(Annahme dieses Beispiels, kein Marktwert, ersetzen Sie ihn durch Ihren Wert)
  • Annahme: Abschlussquote je Termin im mittleren Fall (0,25 entspricht 25 Prozent)0,25(Annahme dieses Beispiels, kein Marktwert)
  • Annahme: Abschlussquote im schwachen Fall (0,15 entspricht 15 Prozent)0,15(Annahme dieses Beispiels, kein Marktwert)
  • Annahme: Abschlussquote im starken Fall (0,35 entspricht 35 Prozent)0,35(Annahme dieses Beispiels, kein Marktwert)
  • Annahme: Anteil des Auftragswerts, den die Termine höchstens kosten sollen (0,2 entspricht einem Fünftel)0,2(Einschätzung der Redaktion, ersetzen Sie sie durch Ihre Marge)
Wert eines Termins und höchster tragbarer Preis bei drei Abschlussquoten
SchrittRechnungErgebnis
Erwarteter Auftragswert je Termin im mittleren Fall15.000 € × 0,253.750 €
Termine je gewonnenem Auftrag im mittleren Fall1 ÷ 0,254 Termine
Höchste Terminkosten je gewonnenem Auftrag15.000 € × 0,23.000 €
Höchster tragbarer Preis je Termin im schwachen Fall15.000 € × 0,2 × 0,15450 €
Höchster tragbarer Preis je Termin im mittleren Fall15.000 € × 0,2 × 0,25750 €
Höchster tragbarer Preis je Termin im starken Fall15.000 € × 0,2 × 0,351.050 €

Mit diesen Annahmen bringt jeder Termin im Mittel 3.750 € erwarteten Auftragswert, und ein gewonnener Auftrag braucht 4 Termine Termine. Die Terminkosten je gewonnenem Auftrag sollten 3.000 € nicht übersteigen. Das ist Umsatz und nicht Gewinn: Ihre Marge, Ihr Aufwand im Angebot und die Laufzeit bis zum Auftrag fehlen in dieser Rechnung. Der Wirtschaftlichkeits-Rechner setzt Ihre Zahlen für Marge und Umsatz ein.

Wann kippt die Rechnung gegen das Auslagern?

Die Rechnung kippt, wenn die Abschlussquote je Termin deutlich unter Ihre Annahme fällt oder der erste Auftrag klein bleibt. Die Preisgrenze je Termin sinkt dann so weit, dass kein Angebot sie mehr einhält.

Das zeigen die drei Fälle der Rechnung. Im schwachen Fall liegt die Preisgrenze je Termin bei 450 €, im mittleren Fall bei 750 €, im starken Fall bei 1.050 €. Der erste Auftrag ist in allen drei Fällen gleich viel wert, nämlich 15.000 €. Sinkt der Wert des ersten Auftrags, sinken alle drei Grenzen im selben Verhältnis.

Daraus folgt eine Regel für Ihre Entscheidung. Liegt der Preis eines Termins im Angebot unter Ihrer Grenze für den mittleren Fall, tragen sich die Termine. Liegt er zwischen der Grenze des schwachen und des mittleren Falls, entscheidet Ihre Marge. Die Fünftel-Grenze ist eine Einschätzung der Redaktion, keine Marktregel, und sie ersetzt nicht Ihre Marge.

Entscheidungsregel nach dem Anteil des Auftragswerts, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
Anteil der Terminkosten am AuftragswertEinschätzungNächster Schritt
Unter einem FünftelDie Termine tragen sichTestprojekt starten
Ein Fünftel bis ein DrittelGrenzfall, Marge entscheidetMarge prüfen, Test klein halten
Über einem DrittelDie Termine tragen sich meist nichtZielgruppe oder Angebot überarbeiten
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH, keine Marktstudie. Ersetzen Sie die Grenzen durch Ihre Marge und Ihre Laufzeit bis zum Auftrag.

In einem Projekt für einen Hersteller von Dosiertechnik hatten zwei Außendienstler zusammen 4 Neukundentermine im Monat. Im Testprojekt entstanden in acht Wochen 21 Termine, 15 fanden statt. Daraus wurden 4 Angebote und 1 Auftrag, 2 weitere Angebote waren nach acht Wochen offen. Der Hersteller entschied nach dem Testprojekt für die Fortsetzung, weil die Zahl der Gespräche die Kapazität der Außendienstler ausschöpfte.

In einem anderen Projekt für einen Anbieter von Prüftechnik stoppte der Auftraggeber nach vier Wochen. Von 12 Terminen konnte sein Außendienst nur 5 wahrnehmen, weil er Bestandskunden betreute. Das Testprojekt zeigte nicht, dass Termine fehlten, sondern dass Kapazität fehlte. Der Hersteller stellte zuerst einen Innendienstmitarbeiter ein.

Welche Teile des Vertriebs geben Sie ab, welche nicht?

Sie geben Recherche, Erstansprache und Terminierung ab, Angebot, Verhandlung und Abschluss behalten Sie. So bleibt die Beziehung zum Kunden bei Ihnen, und der Dienstleister arbeitet an dem, was sich gut trennen lässt.

Schritte des Vertriebs und wer sie trägt, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
SchrittBei Ihnen oder externWarum
Zielgruppe und Ansprache festlegenBei Ihnen, mit dem Dienstleister im BriefingSie kennen Markt und Angebot
Kontakte recherchierenExtern möglichWiederholbare Arbeit
Erstansprache und TerminierungExtern möglichHohe Menge, klare Messung
Erstgespräch und AngebotBei IhnenFachwissen und Beziehung
Verhandlung und AbschlussBei IhnenVerantwortung und Preis
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH aus der Praxis der Telefonakquise, keine Marktstudie.

Bei KRAUSS gilt dieselbe Trennung. Die Anrufer vereinbaren Verkaufstermine, und Ihr Außendienst führt die Gespräche (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). Welche Kriterien ein Termin erfüllt, legen Sie im Briefing fest.

Wie entscheiden Sie mit einem Testprojekt?

Sie entscheiden mit einem befristeten Testprojekt, dessen Erfolgskriterium Sie vorher festlegen. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt, und den Umfang legen Sie im Gespräch mit Jesse Klotz fest. Nach dem Test haben Sie Zahlen statt Vermutungen.

Legen Sie vor dem Start fest, was als Erfolg zählt. Das schützt vor dem Streit, ob der Test gelungen ist, und es zeigt Ihnen, welche Daten Sie brauchen.

Vorlage: Entscheidungsregel für das Testprojekt
Zeitraum des Tests: [Wochen]
Zahl bestätigter Termine, die genügt: [Zahl]
Anteil der Termine, die stattfinden müssen: [Prozent]
Kosten je stattgefundenem Termin, bis zu denen ich weitermache: [Betrag in Euro]
Wer führt die Gespräche, und wann sind sie spätestens geführt: [Name, Datum]
Entscheidung am: [Datum], Teilnehmer: [Namen]

Setzen Sie die Werte aus der Rechnung oben ein. Nach dem Test tragen Sie die gemessenen Zahlen daneben und entscheiden am vereinbarten Datum. Die Laufzeit nach dem Test legen Sie erst mit diesen Zahlen fest.

  1. 01

    Auslagern, bevor der Außendienst freie Kapazität hat.

    Folge: Zusätzliche Termine füllen den Kalender, aber niemand führt die Gespräche. Das Geld ist ausgegeben, der Auftrag fehlt.

    Besser: Zuerst prüfen, wie viele Erstgespräche der Außendienst im Monat zusätzlich führen kann.

  2. 02

    Den Wert eines Termins nur am ersten Auftrag messen.

    Folge: Folgeaufträge fehlen in der Rechnung, und ein Termin sieht teurer aus, als er ist. Umgekehrt zählen Sie Aufträge, die nie kommen.

    Besser: Den Wert für ein bis zwei Jahre rechnen und die Annahme offen nennen.

  3. 03

    Ohne Kriterium für den Erfolg in ein Testprojekt starten.

    Folge: Nach dem Test streiten alle, ob er gelungen ist.

    Besser: Vorher festlegen, welche Zahl bestätigter Termine und welche Quote stattgefundener Gespräche genügt.

  4. 04

    Das Briefing dem Dienstleister überlassen.

    Folge: Die Anrufer sprechen ohne Anlass und ohne Ihre Sprache, die Termine bleiben schwach.

    Besser: Das Briefing selbst führen und den Gesprächsleitfaden freigeben.

Wann lohnt sich das Auslagern nicht?

Das Auslagern lohnt sich nicht, wenn der Außendienst keine Kapazität hat, der erste Auftrag zu klein ist oder die Kundendaten das Haus nicht verlassen dürfen. Dann bringt der Dienstleister Termine, die Sie nicht nutzen.

  • Wenn Ihr Außendienst keine freie Kapazität hat, füllen zusätzliche Termine nur den Kalender.
  • Wenn Ihr erster Auftrag klein ist und Folgeaufträge ausbleiben, trägt der Preis eines Termins den Auftrag nicht.
  • Wenn Ihre Kundendaten das Haus unter keinen Umständen verlassen dürfen, scheidet ein externer Partner aus.

Wenn einer der Punkte zutrifft, lösen Sie ihn zuerst. Für fehlende Kapazität schaffen Sie Innendienst oder entlasten den Außendienst. Für kleine Aufträge prüfen Sie, ob Folgeaufträge den Wert tragen. Für Daten, die im Haus bleiben müssen, bleibt die Terminierung im Haus. Die Telefonakquise von KRAUSS setzt voraus, dass Ihr Außendienst die Termine führt.

Ist Ihre Entscheidung vorbereitet?

Ihre Entscheidung ist vorbereitet, wenn Sie alle sieben Punkte mit Ja beantworten. Fehlt einer, rechnen Sie ihn nach, bevor Sie einen Vertrag unterschreiben.

  • Kapazität des Außendiensts in Terminen je Monat geprüft.
  • Wert eines ersten Auftrags und Abschlussquote geschätzt oder gemessen.
  • Höchsten tragbaren Preis je Termin aus Ihren Zahlen berechnet.
  • Anteil der Terminkosten am Auftragswert gerechnet.
  • Erfolgskriterium für das Testprojekt schriftlich festgelegt.
  • Ansprechpartner im Vertrieb für Briefing und Freigabe benannt.
  • Datenschutz und Weitergabe von Kundendaten mit der Geschäftsführung geklärt.

Wenn Sie das Auslagern testen möchten, beginnt das mit dem Testprojekt bei KRAUSS. Die Methode zeigt, wie aus einem Anruf ein bestätigter Termin wird. Ihr Angebot konfigurieren Sie auf der Seite Preise. Ein Gespräch mit Jesse Klotz dauert 15 Minuten.

Vom Wissen zum Termin

Was kostet das in Ihrem Markt?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Terminmenge. Wenn das Gespräch sitzt, führen wir es für Sie. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Kennzahlen von KRAUSS: 100.000+ Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011, 480.000+ Entscheiderkontakte in der Datenbank, 30+ Mitarbeiter, 14 Tage bis zu den ersten Terminen
Bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügenSehen Sie KRAUSS-Artikel häufiger in Google Top Stories und KI-Antworten (öffnet Google in neuem Fenster)

Fragen und Antworten

Häufige Fragen kurz beantwortet.

01Ab wann lohnt sich ein externer Terminierer?

Wenn der erwartete Auftragswert eines Termins deutlich über dem Preis eines Termins liegt und der Außendienst die Termine führen kann. Rechnen Sie Wert und Preis mit Ihren Zahlen: Abschlussquote mal Auftragswert gegen den Preis eines Termins im Angebot. Die Rechnung in diesem Leitfaden zeigt den Weg mit offenen Annahmen.

02Was kostet ein Verkaufstermin bei einem externen Anbieter?

Das hängt von Anbieter und Zielgruppe ab. Bei KRAUSS richtet sich der Preis nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Ihr Angebot konfigurieren Sie in 2 Minuten auf der Seite Preise, die Rechnung zu Ihren Zahlen liegt ihm bei.

03Was ist der Unterschied zwischen Auslagern und einer Vertriebsagentur?

Auslagern beschreibt, dass Sie eine Aufgabe abgeben. Eine Vertriebsagentur ist ein Dienstleister, der sie übernimmt. Prüfen Sie im Angebot, welche Schritte die Agentur übernimmt und was als Termin zählt. Bei KRAUSS übernimmt der Dienstleister Erstansprache und Terminierung, und Sie führen die Gespräche selbst.

04Wie lange binde ich mich bei einer Auslagerung?

Das legen Sie im Angebot fest, und der Test kommt vor jeder längeren Bindung. Ein befristetes Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Starten Sie darum mit dem Test, prüfen Sie die Zahlen und legen Sie die Laufzeit erst danach fest, wenn Sie sich entscheiden.

05Wie finde ich heraus, ob Auslagern für mein Unternehmen passt?

Mit einem Testprojekt. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt, und den Umfang legen Sie im Gespräch mit Jesse Klotz fest. Legen Sie vorher fest, welche Zahl bestätigter und stattgefundener Termine genügt. Nach dem Test sehen Sie, wie viele Gespräche entstanden sind, und rechnen den Wert mit Ihrer Abschlussquote durch.
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Belege

Woher die Angaben stammen.

Diese Seite nennt keine Tatsachen über die Welt, die eine fremde Quelle brauchen. Die Angaben zu KRAUSS stammen von den eigenen Seiten.

  1. 01

    KRAUSS GmbH: Methode: So entsteht ein Verkaufstermin mit Kaufinteresse (krauss-gmbh.com)

    Stand Oktober 2026abgerufen am KRAUSS-Angabe

Zum Mitnehmen

Direkt ausprobieren: Wirtschaftlichkeits-Rechner

Setzen Sie Abschlussquote und Auftragsvolumen ein und rechnen Sie den Wert von Verkaufsterminen für einen Außendienstler.

Wirtschaftlichkeit rechnen

Rechner im Browser. Ohne Formular.

  • Abschlussquote und Auftragsvolumen einsetzen
  • Wert der Termine je Außendienstler
  • Ohne Formular, direkt im Browser

Das Wissen haben Sie. Die Termine vereinbaren wir.

Kein Verkaufsgespräch. In 15 Minuten klären wir, ob Ihre Zielgruppe telefonisch erreichbar ist und wie ein Testprojekt aussieht.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00