Inhalt7 Abschnitte
Kurz gesagt
Cold Calling Software verwaltet Anrufe, Wiedervorlagen und Notizen. Welche Funktionen zählen, wie Sie auswählen und was Sie kalkulieren sollten.
Dieser Beitrag stammt von März 2024. Aktuelle Preise und Konditionen von KRAUSS stehen auf der Fakten-Seite und der Preisseite.
Was ist Cold-Calling-Software?
Cold-Calling-Software unterstützt Anrufe durch Wählhilfe, Gesprächsnotizen, Wiedervorlagen und Auswertung. Sie ergänzt das CRM und ersetzt es nicht. Die Software sorgt dafür, dass jeder Anruf dokumentiert ist und der nächste Schritt feststeht.
Welche Funktionen sind wichtig?
Achten Sie auf vier Funktionen: Wählhilfe mit Sperrlisten, Gesprächsleitfaden im Bildschirm, Wiedervorlagen mit Erinnerung und eine Auswertung nach Anlass. Integrationen mit Ihrem CRM sparen Doppelerfassung. Eine Telefonanlage mit Aufzeichnung gehört nur dann dazu, wenn Sie die rechtlichen Vorgaben geklärt haben.
Termine mit Kaufinteresse
Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.
Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.
- Bei Ihnen bestätigt
- Beim Kunden bestätigt[2]
Wie wählen Sie die passende Software aus?
Beginnen Sie mit Ihrem Ablauf, nicht mit Funktionslisten. Schreiben Sie auf, wie ein Anruf heute aussieht, und markieren Sie die Stellen, an denen Zeit verloren geht. Testen Sie danach zwei oder drei Werkzeuge mit echten Anrufen. Die Checkliste zur Vertriebsagentur hilft bei der Auswahl, die Grundlagen zur Telefonakquise im Leitfaden zur Telefonakquise.
Praxisbeispiel: Wiedervorlagen statt Zettelwirtschaft
In einem Projekt für einen Anbieter von Gebäudetechnik lagen Rückrufe auf Zetteln am Schreibtisch. Von 60 vereinbarten Rückrufen erfolgten 22 in der vereinbarten Woche. Nach der Einführung von Wiedervorlagen im CRM stieg dieser Wert auf 47 von 60. Die Zahlen sind anonymisiert und gerundet.
Wann Software nicht hilft
Wenn der Anruf selbst schwach ist, beschleunigt eine Software nur die Fehler. Eine Software ersetzt auch keine Schulung. Bei wenigen Anrufen pro Woche reicht oft eine Tabelle mit festen Spalten. Erst wenn der Aufwand wächst, lohnt sich die Investition.
Termine mit Kaufinteresse
Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.
Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.
- Bei Ihnen bestätigt
- Beim Kunden bestätigt[2]
Checkliste für die Auswahl
Diese Punkte entscheiden, ob der Schritt in Ihrem Team trägt.
- Ablauf eines Anrufs auf einer Seite festgehalten
- Schnittstelle zum CRM geprüft
- Datenschutz und Speicherort vom Anbieter schriftlich bestätigt
- Testlauf mit echten Kontakten durchgeführt
- Kündigungsfrist und Datenexport im Vertrag geprüft
Häufig gestellte Fragen
Ersetzt Cold-Calling-Software das CRM?
Nein. Die Software verwaltet Anrufe und Wiedervorlagen, das CRM bleibt die Quelle für Kundendaten. Gute Werkzeuge schreiben Ergebnisse dorthin zurück.
Was kostet eine Cold-Calling-Software?
Die Preise unterscheiden sich stark nach Nutzerzahl und Funktionen. Rechnen Sie die Kosten je Nutzer und Monat über drei Jahre und vergleichen Sie diese Summe.
Braucht man für die Software eine Schulung?
Meist ja, zumindest für die Wählhilfe und die Dokumentation. Planen Sie zwei bis vier Stunden je Teammitglied ein.
Welche Datenschutzfragen sind wichtig?
Speicherort, Auftragsverarbeitung und Löschfristen. Lassen Sie die Antworten vertraglich festhalten, bevor Sie Kontaktdaten übertragen.
Lohnt sich die Software für ein Team mit drei Personen?
Das kann sich lohnen, wenn jeder Anruf dokumentiert werden muss und Wiedervorlagen oft vergessen werden. Ohne diesen Druck reicht meist ein gutes CRM.
Wie erkenne ich eine gute Auswertung?
Eine gute Auswertung zeigt Anrufe, Gesprächsanteil und Termine je Anlass. Eine reine Anrufstatistik sagt wenig über den Erfolg.
Stand: Oktober 2026
Frag deine KI zu KRAUSS
Lieber selbst prüfen? Stellen Sie die Frage Ihrer KI.
Prompt ansehen und anpassen
Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.








