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Telefonakquise Agentur Kosten B2B: Preisüberblick

Jesse KlotzGeschäftsführer Performance Marketing
Veröffentlicht
Aktualisiert
Lesezeit
3 Min. Lesezeit
Inhalt7 Abschnitte
  1. 01Welche Preismodelle gibt es bei Telefonakquise-Agenturen?
  2. 02Was darf ein Termin höchstens kosten? Eine Rechnung
  3. 03Was zeigte ein Angebot mit Festpreis je Termin in der Praxis?
  4. 04Welche Fragen stellen Sie an ein Angebot?
  5. 05Wann nicht: Wann sich eine Agentur nicht rechnet
  6. 06Wie geht KRAUSS vor?
  7. 07Häufig gestellte Fragen

Kurz gesagt

Eine Telefonakquise-Agentur rechnet nach Stunde, nach Termin oder gemischt ab. Bei KRAUSS richtet sich der Preis nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und Terminmenge.

Dieser Beitrag stammt von Februar 2024. Aktuelle Preise und Konditionen von KRAUSS stehen auf der Fakten-Seite und der Preisseite.

Wichtiger als der Satz ist, was als Termin zählt. Stand: Oktober 2026.

Welche Preismodelle gibt es bei Telefonakquise-Agenturen?

Drei: Stundensatz, Festpreis je Termin und Mischformen mit Erfolgsprämie. Die Tabelle zeigt, wo jedes Modell das Risiko legt.

Welche Preismodelle gibt es bei Telefonakquise-Agenturen?
ModellWie abgerechnet wirdRisiko liegt beiWorauf achten
Nur nach AufwandAkquisestundenAuftraggeberGesprächsqualität, Wochenbericht
Festpreis je TerminTermine nach DefinitionAgenturWas zählt als Termin?
MischformStunden plus Prämie je TermingeteiltStufen der Prämie, Mindestlaufzeit

Tabelle: Preismodelle der Telefonakquise im B2B, Beschreibung der Redaktion, Stand 10/2026

KRAUSS erstellt das Angebot nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Terminmenge. {{fakt:testprojekt}}. Das Angebot konfigurieren Sie in 2 Minuten unter Preise.

Was darf ein Termin höchstens kosten? Eine Rechnung

Ein Termin darf höchstens so viel kosten, wie er im Schnitt einbringt: Deckungsbeitrag je Auftrag mal Abschlussquote je Termin. Annahme der Redaktion: Deckungsbeitrag je Auftrag 1.500 €.

Was darf ein Termin höchstens kosten? Eine Rechnung
Abschlussquote je TerminRechnungWert eines Termins
10 %1.500 € × 0,10150 €
20 %1.500 € × 0,20300 €
30 %1.500 € × 0,30450 €

Tabelle: Beispielrechnung Wert eines Termins, Deckungsbeitrag und Quoten sind Annahmen, Stand 10/2026

Jeder Angebotspreis je Termin über diesem Wert vernichtet Ertrag. Der Preis je Termin hängt von der Erreichbarkeit der Zielgruppe ab: Schwer erreichbare Entscheider brauchen mehr Anrufe je Termin. Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot, das Sie im Angebotskonfigurator anfordern.

Termine mit Kaufinteresse

Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.

Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.

  • Bei Ihnen bestätigt
  • Beim Kunden bestätigt[2]
Testprojekt konfigurieren

Was zeigte ein Angebot mit Festpreis je Termin in der Praxis?

In einem Projekt für einen Hersteller von Förderanlagen lag neben einem Angebot nach Aufwand ein Angebot mit 220 € Festpreis je Termin. Beim Festpreis zählten auch Termine mit Sachbearbeitern: Von 20 Terminen hatten nur 9 einen Entscheider am Tisch. Gerechnet auf Entscheidertermine kostete der Termin 489 € (20 × 220 € ÷ 9). Der scheinbar günstige Festpreis war damit teurer als das Angebot nach Aufwand. Seitdem fragen wir zuerst: Wer sitzt im Termin, wie lange, mit welchem Thema?

Welche Fragen stellen Sie an ein Angebot?

Fünf Fragen genügen für den Vergleich:

  • Was zählt als Termin (Rolle, Dauer, Thema)?
  • Zählt ein Termin auch, wenn er ausfällt?
  • Wie lang ist die Mindestlaufzeit, wie die Kündigung?
  • Gibt es einen Wochenbericht und Mithörrecht?
  • Welche Kosten kommen hinzu (Setup, Daten, Berichte)?

Ausführlich geht der Leitfaden Vertriebsagentur auswählen vor, die Checkliste Vertriebsagentur-Auswahl fasst es zusammen. Den Überblick über das Thema gibt die Säule Telefonakquise Agentur.

Wann nicht: Wann sich eine Agentur nicht rechnet

Wenn Ihr Auftragswert klein ist, rechnet sich selbst ein Termin zum Festpreis nicht: Bei 1.500 € Deckungsbeitrag je Auftrag und 20 % Abschlussquote je Termin bringt ein Termin 300 €, und jeder Terminpreis knapp darüber frisst den Ertrag. Auch bei Zielgruppen unter 200 Kontakten, ohne Außendienst für die Termine und bei Produkten, die sich ohne Gespräch verkaufen, lohnt sich die Agentur nicht. Ein eigenes Team passt bei ganzjährig hoher Telefonzeit, siehe Vergleich intern oder extern.

Termine mit Kaufinteresse

Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.

Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.

  • Bei Ihnen bestätigt
  • Beim Kunden bestätigt[2]
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Wie geht KRAUSS vor?

Mit Briefing, Zielgruppenanalyse, Anrufblöcken, doppelter Terminbestätigung und Wochenbericht, beschrieben auf der Seite Telefonakquise.

Häufig gestellte Fragen

Wie berechnen Agenturen die Kosten für Telefonakquise?

Nach Stunden, nach Termin oder gemischt. Der Vergleich gelingt nur über den Preis je stattgefundenem Termin mit Entscheider.

Wie messe ich den Erfolg?

Mit Terminquote, Anteil stattgefundener Termine und Anteil Termine mit Entscheider. Begriffe im Glossar: Terminquote, Kosten je Termin.

Welche Qualifikation sollten Anrufer haben?

Gesprächsleitfaden nach Ihrem Briefing, Erfahrung im B2B und die Fähigkeit, Entscheider ohne Skript zu erreichen. Verlangen Sie eine Hörprobe.

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