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BlogTerminvereinbarung

Bleistift-Termin: Einen vorläufigen Termin im Telefonvertrieb sichern

Johannes KraussGeschäftsführer der KRAUSS GmbH
Veröffentlicht
Aktualisiert
Lesezeit
2 Min. Lesezeit
Inhalt7 Abschnitte
  1. 01Was ist ein Bleistift-Termin?
  2. 02Wie setzen Sie den Bleistift-Termin ein?
  3. 03Praxisbeispiel: 51 von 74 Vorschlägen bestätigt
  4. 04Rechnung: Was bringt die Bestätigung?
  5. 05Wann der Bleistift-Termin nicht trägt
  6. 06Checkliste für den Bleistift-Termin
  7. 07Häufig gestellte Fragen

Kurz gesagt

Ein Bleistift-Termin ist ein vorläufiger Vorschlag, den der Gesprächspartner bestätigen oder verschieben kann. Er hilft, ein Gespräch in einen konkreten Kalendertag zu übersetzen, ohne Druck aufzubauen.

Dieser Beitrag stammt von Februar 2024. Aktuelle Preise und Konditionen von KRAUSS stehen auf der Fakten-Seite und der Preisseite.

Gelingt er, steigt die Zahl der stattfindenden Gespräche, weil beide Seiten wissen, woran sie sind.

Stand: Oktober 2026. Die Zahlen im Praxisbeispiel stammen aus einem Projekt, keine Branchenwerte.

Was ist ein Bleistift-Termin?

Der Begriff beschreibt einen Termin, den Sie im Kalender vormerken, ohne ihn endgültig zu setzen. Er wird nach der Bestätigung fest. Der Kunde weiß, dass er den Termin noch ändern kann, und das senkt die Hürde zur Zusage.

Die Begriffe rund um die Terminvereinbarung erklärt das Glossar zum Terminvorschlag. Den Unterschied zur festen Vereinbarung zeigt das Glossar zur Terminvereinbarung.

Wie setzen Sie den Bleistift-Termin ein?

  1. Konkreten Vorschlag machen: Ein Tag und eine Uhrzeit, nicht „irgendwann nächste Woche“.
  2. Vormerken sagen: „Ich trage das vorläufig ein, Sie bestätigen oder schieben es.“
  3. Bestätigung einholen: Eine kurze Mail oder ein Rückruf reicht.
  4. Erinnerung setzen: Einen Tag vorher kurz bestätigen lassen.

Wie Sie Terminabsagen vermeiden, zeigt der Leitfaden zu No-Show-Terminen. Den Aufbau eines Erstgesprächs beschreibt der Leitfaden zum Verkaufstermin.

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Praxisbeispiel: 51 von 74 Vorschlägen bestätigt

In einem Projekt für einen Hersteller von Lagertechnik schlug das Team 74 Gesprächspartnern einen Bleistift-Termin vor. Davon bestätigten 51, also rund 69 Prozent. 23 Vorschläge blieben ohne Antwort oder wurden verschoben.

Von den 51 bestätigten Terminen fanden 44 statt. Das waren 86 Prozent. Die Zahlen stammen aus diesem Projekt, die Namen bleiben offen.

Rechnung: Was bringt die Bestätigung?

Rechnung: Was bringt die Bestätigung?
SchrittWert
Vorgeschlagene Bleistift-Termine74
Bestätigt51 (69 %)
Stattgefunden44 (86 % der bestätigten)
Stattgefundene Termine je 100 Vorschläge59

Die Terminquote aus dem Glossar hilft, diese Zahlen über die Zeit zu vergleichen. Ihre eigenen Werte messen Sie in einer Liste mit Datum und Ergebnis.

Wann der Bleistift-Termin nicht trägt

  • Ohne Bedarf im Gespräch bringt ein vorläufiger Termin nichts. Er verlängert nur die Liste offener Punkte.
  • Wer den Termin als fest darstellt, verliert das Vertrauen, sobald der Kunde das merkt.
  • Entscheider, die Termine nur schriftlich bestätigen, brauchen einen anderen Weg.
  • Ein Termin ohne Vorbereitung endet selten mit einem Angebot.

Termine mit Kaufinteresse

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  • Bei Ihnen bestätigt
  • Beim Kunden bestätigt[2]
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Checkliste für den Bleistift-Termin

  • Konkreter Tag und Uhrzeit vorgeschlagen
  • Vormerken offen angekündigt
  • Bestätigung per Mail oder Rückruf eingeholt
  • Erinnerung einen Tag vorher geplant
  • Ergebnis mit Datum im System notiert

Die Vorbereitung eines Termins beschreibt die Checkliste zum Briefing für die Terminierung. Die Telefonebene mit Terminierung übernimmt KRAUSS, die Leistung steht unter Telefonakquise.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Bleistift-Termin?

Ein Bleistift-Termin ist ein vorläufig eingetragener Termin, den der Gesprächspartner noch bestätigen oder verschieben muss. Er steht im Kalender, ist aber nicht fest. Der Begriff stammt aus der Praxis des Vertriebs.

Wie setze ich den Bleistift-Termin im Gespräch ein?

Schlagen Sie einen konkreten Zeitpunkt vor und sagen Sie, dass Sie ihn vormerken. Bitten Sie um eine kurze Bestätigung per Mail oder Rückruf. Der Gesprächspartner behält die Wahl.

Ist der Bleistift-Termin eine Druckmethode?

Nein, wenn er offen eingesetzt wird. Druck liegt vor, wenn Sie den Termin als fest darstellen oder den Kunden zur Bestätigung drängen. Der Vorschlag muss ehrlich bleiben.

Wie hoch ist der Anteil bestätigter Bleistift-Termine?

Eine belegte Branchenquote gibt es nicht. Im Praxisbeispiel bestätigten rund 69 Prozent. Messen Sie Ihre eigene Quote getrennt nach Branche und Ansprechpartner.

Wann sollte ich nicht mit einem Bleistift-Termin arbeiten?

Wenn der Gesprächspartner keinen Bedarf nennt, bringt ein vorläufiger Termin nichts. Auch bei Entscheidern, die Termine grundsätzlich nur schriftlich bestätigen, passt die Technik schlecht.

Was passiert, wenn der Termin nicht bestätigt wird?

Setzen Sie eine Wiedervorlage und rufen Sie einmal nach. Danach entscheiden Sie, ob ein weiterer Versuch sinnvoll ist. Ein dritter Anruf ohne Anlass schadet dem Eindruck.

Wie reduziere ich Terminabsagen?

Erinnern Sie einen Tag vorher, nennen Sie die Dauer und das Ziel des Gesprächs. Der Leitfaden zu Terminabsagen zeigt weitere Schritte.

Wer übernimmt die Terminierung bei KRAUSS?

KRAUSS übernimmt die Telefonebene und die Terminierung. Die Terminvorschläge werden im Gespräch mit dem Entscheider abgestimmt. Die Leistung steht unter Telefonakquise.

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