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Lieferanten von Restaurants und Ketten

Neukunden bei Gastronomie und Ketten.

KRAUSS vereinbart für Lieferanten von Restaurants, Ketten und Systemgastronomie bestätigte Termine mit Inhabern, Betriebsleitung und Zentraleinkauf. Ihr Außendienst trifft die Rolle, die bei Ihrem Produkt entscheidet.

  • 100.000+ Termine vereinbart[1]
  • Jeder Termin doppelt bestätigt[2]
  • DSGVO-konform, im Namen Ihres Unternehmens

Termine liegen zwischen Service und Vorbereitung, nie zur Stoßzeit.

Kurz gesagt

Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech vereinbart für Lieferanten der Gastronomie Verkaufstermine mit Inhabern, Betriebsleitungen und der Zentrale von Ketten und Franchisesystemen. Zuerst klären wir, wer kauft: Zentrale, Franchisenehmer oder Einzelbetrieb. Das Gaststättengewerbe zählt 153.545 steuerpflichtige Unternehmen (DEHOGA nach Statistischem Bundesamt, 2024).

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Zielrollen
Inhaber, Betrieb, Zentrale, Einkaufsverbund
Erster Schritt
Entscheidungsweg klären: Zentrale, Franchisenehmer oder Einzelbetrieb
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Kennen Sie das?

Gastronomie-Lieferanten: Ihr Vertrieb läuft eigentlich gut, aber …

Meist fehlt nicht das Produkt, sondern das Erstgespräch mit der richtigen Rolle zur richtigen Zeit. Tippen Sie an, was auf Sie zutrifft.

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Tippen Sie an, was auf Sie zutrifft.

Drei Hürden vor dem ersten Verkaufstermin.

Marktzahlen

Wie groß ist der Markt der Gastronomie?

Der Markt ist groß und gespalten: Mehr als 150.000 Unternehmen betreiben Gastronomie, aber der Umsatz sank 2025 nach vorläufigen Zahlen preisbereinigt.

Ihr Testprojekt für Gastronomie-Lieferanten: Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Branche ist schon gewählt.

Testprojekt konfigurieren

Rollen

Wer in Gastronomie und Ketten einkauft.

Im Einzelbetrieb kauft der Inhaber, in der Kette die Zentrale, und im Franchisesystem entscheidet der Vertrag, wie viel Spielraum der Franchisenehmer hat.

  • 01

    Inhaber im Einzelbetrieb

    Spart mir das Zeit oder Geld, und kommt die Lieferung pünktlich? Der Inhaber entscheidet allein und hat vor dem Service kaum Zeit für ein Lieferantengespräch.

    Kurzer Besuch zwischen Service und Vorbereitung

  • 02

    Betriebsleitung und Küchenchef

    Passt die Ware oder Dienstleistung in meine Abläufe, und wie reagiert der Lieferant bei einem Ausfall? Die Betriebsleitung bewertet im Alltag, was funktioniert.

    Muster oder Webcall

  • 03

    Zentraleinkauf und Category Manager von Ketten

    Passt der Lieferant in die Rahmenvereinbarung, und liefert er an alle Standorte? Der Category Manager vergleicht nach Kondition, Liefertreue und Qualitätssicherung.

    Webcall mit Unterlagen

  • 04

    Franchisegeber-Zentrale

    Welche Produkte bindet die Zentrale für alle Franchisenehmer, und wo lässt sie freie Zonen? Die Zentrale legt Pflichtsortiment und Spielraum fest.

    Webcall zur Aufnahme ins Sortiment

  • 05

    Franchisenehmer mit Entscheidungsspielraum

    Wo darf ich selbst einkaufen, und was bringt mir die Alternative? Der Franchisenehmer entscheidet dort, wo der Vertrag Spielraum lässt.

    Kurzer Besuch oder Webcall

  • 06

    Einkaufsverbund gastronomischer Betriebe

    Nimmt der Verbund den Lieferanten in das Angebot für seine Mitglieder auf? Der Verbund bündelt den Einkauf und vergleicht Lieferanten nach Konditionen.

    Webcall

Anlässe

Wann Gastronomen neue Lieferanten prüfen.

Gastronomen prüfen Lieferanten, wenn sich etwas ändert: neue Filiale, neue Karte, Kostendruck oder ein Lieferant, der ausfällt.

  • Eröffnung neuer Filialen und Franchise-Rollout

    Jede neue Filiale braucht Lieferanten ab dem ersten Tag, und die Zentrale legt fest, wer liefert.

  • Speisekartenwechsel und Aktionsprodukte

    Für eine neue Karte oder eine Aktion sucht die Küche Produkte, die in ihre Abläufe passen. Die Zentrale prüft Muster und Lieferfähigkeit.

  • Kostendruck im Betrieb

    Die Gastronomie setzte 2025 nach vorläufigen Ergebnissen preisbereinigt 2,2 % weniger um (Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 054 vom 19.02.2026). Betriebe prüfen Lieferanten, die Kosten oder Aufwand senken.

  • Lieferengpass beim Bestandslieferanten

    Fällt ein Lieferant aus oder liefert er unzuverlässig, sucht der Betrieb schnell eine zweite Quelle.

  • Knappe Besetzung in der Küche

    Betriebe mit wenig Personal prüfen Produkte und Dienstleistungen, die Arbeitszeit in Küche und Service sparen.

  • Handelsgastronomie baut aus

    Gastronomie von Handelsunternehmen wuchs 2025 nominal um 7,1 % (Quelle: tageskarte.io, Meldung vom 09.09.2026, nach EHI). Ihre Betreiber kaufen für eigene Standorte ein, ein Zugangsweg neben Restaurant und Kette.

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, dann erstellen wir Ihr Angebot.

Testprojekt konfigurieren

Zwei Blickwinkel

Zwei Blickwinkel für Lieferanten der Gastronomie.

Diese Seite beantwortet zwei Fragen: an wen Sie als Lieferant in der Gastronomie verkaufen und wen KRAUSS in Restaurants und Ketten kennt.

Blickwinkel A: Ich verkaufe an diese Branche

Ich beliefere Restaurants und Ketten.

Sie verkaufen Ware, Zubehör oder Dienstleistung an Gastronomen. Wir vereinbaren den Termin mit der Rolle, die bei Ihrem Produkt entscheidet: Inhaber, Betriebsleitung oder die Zentrale.

  • Erst klären, wer kauft: Zentrale oder Betrieb
  • Termin zwischen Service und Vorbereitung statt zur Stoßzeit
  • Handelsgastronomie als eigener Zugangsweg, festgelegt im Briefing

Blickwinkel B: Wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt

Wen kennt KRAUSS in meinem Markt?

Wir kennen die Rollen in Einzelbetrieben, Ketten und Zentralen und klären im Briefing, wen Sie erreichen wollen.

  • Rollen statt Namen: Wir zeigen keine Adressen aus der Datenbank
  • Im Briefing legen wir Betriebstypen, Regionen und Ausschlusskriterien fest
480.000+

Entscheiderkontakte im Außer-Haus-Markt

Quelle: KRAUSS-Datenbank, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Hela Logo
  • Erlenbacher Backwaren Logo

Auftraggeber von KRAUSS im Außer-Haus-Markt. Quelle: Angabe der KRAUSS GmbH, Stand 10/2026.

KRAUSS verkauft Termine, keine Adresslisten. Wir zeigen keine Namen aus der Datenbank.

Vorgehen

Wie KRAUSS bei Gastronomen Termine vereinbart.

KRAUSS klärt zuerst den Entscheidungsweg, ruft außerhalb der Stoßzeit an und übergibt bestätigte Termine in den Kalender Ihres Außendiensts.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Briefing: Entscheidungsweg und Zielbetriebe

    Sie nennen Produkt, Region und Betriebstypen. Wir klären zuerst, wer kauft: die Zentrale, der Franchisenehmer oder der Einzelbetrieb, und legen den Weg zum Termin fest.

    ErgebnisEntscheidungsweg je Betriebstyp

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Anruf zwischen Service und Vorbereitung

    Wir rufen dann an, wenn Inhaber und Küche Zeit haben, und bieten kurze Termine an. Zur Stoßzeit rufen wir nicht an.

    ErgebnisGespräche, die ausreden dürfen

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Ansprache zum Anlass

    Wir rufen im Namen Ihres Unternehmens an, wenn eine Filiale eröffnet, die Karte wechselt oder ein Lieferant ausfällt. Ein Termin entsteht nur bei Interesse und Bedarf.

    ErgebnisGespräche mit Bedarf

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Termin mit Muster oder Liveshow

    Wir bestätigen den Termin bei Ihnen und beim Betrieb. Ihr Vertrieb bringt Muster mit oder stellt das Produkt live aus unserem Studio vor, ohne Anfahrt. Liveshows gibt es als Teil Ihres Angebots.

    ErgebnisBestätigter Termin im Kalender

Beispielfall, fiktiv

Was ein Testprojekt in der Gastronomie ergibt.

Beispielfall, fiktiv: Ein Testprojekt ergibt bei einer anspruchsvollen Zielgruppe 7 Verkaufstermine, ein Termin ist im Mittel 3.600 € Auftragsvolumen wert.

BEISPIELFALL, FIKTIV

Kein Kunde, kein Kundenergebnis, keine echten Namen

Ein Lieferant von Verbrauchsmaterial startet mit einem Testprojekt

Ein Lieferant von Verbrauchsmaterial für Küche und Service beliefert bisher Einzelbetriebe über den Großhandel. Er will vor einem größeren Auftrag wissen, wie viele Termine Inhaber, Betriebsleitungen und Zentralen von Ketten zusagen. Er startet mit dem Testprojekt.

Annahmen, offen genannt

  • 7 Verkaufstermine, frei gewählt. Zielgruppe: Inhaber, Betriebsleitung und Zentrale von Restaurants und Ketten.
  • Abschlussquote 15 % und Auftragswert 24.000 €: frei gewählt. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein.
  • Außendienst: 90.000 € Vollkosten im Jahr, 25 % Deckungsbeitrag, beides frei gewählt.
  • Zentrale und Betrieb entscheiden gemeinsam, deshalb gilt die Zielgruppe als anspruchsvoll.

Rechnung

Verkaufstermine (Annahme)
7
Aufträge bei 15 % Abschlussquote (Annahme)
1,1
Wert eines Termins bei 24.000 € je Auftrag (Annahme)
3.600 €
Auftragsvolumen aller Termine
25.200 €
Deckungsbeitrag bei 25 % (Annahme)
6.300 €
Interne Kosten eines Außendienstlers im Monat, 90.000 € im Jahr (Annahme)
7.500 €
Break-even: Termine im Monat, die diese Kosten decken
9

7 Verkaufstermine sind bei 15 % Abschlussquote und 24.000 € Auftragswert ein Auftragsvolumen von 25.200 € wert, ein Termin also 3.600 €. Schon 9 Termine im Monat decken bei 25 % Deckungsbeitrag die internen Kosten eines Außendienstlers von 7.500 € im Monat. Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot.

Beispielfall, fiktiv: kein Kundenergebnis, kein Angebot, keine Prognose. Die Werte folgen aus den offen genannten Annahmen. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Angebot und Risiko

Was das Testprojekt für Lieferanten der Gastronomie kostet.

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. Auf Wunsch sprechen Sie vorab 15 Minuten mit Jesse Klotz.

Das Angebot auf einen Blick

Angebot
Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge.
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Ergebnis
Echte Verkaufstermine mit bestandenem Kaufcheck, jeder doppelt bestätigt.
  • 01

    Nach dem Testprojekt

    • Auf Wunsch führen wir die Zusammenarbeit fort. Umfang und Konditionen stehen in Ihrem Angebot.
    • Sie entscheiden nach den ersten echten Terminen, nicht vorher.
    • Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.
  • 02

    Ihr Risiko im Testprojekt

    • Termine nur bei Interesse und Bedarf.
    • Wir bestätigen jeden Termin telefonisch bei Ihnen und beim Kunden.
    • Ausgefallene Termine gehen in die Wiedervorlage.
  • 03

    So arbeiten wir

    • DSGVO-konform, mit eigenen Kundendaten.
    • Im Namen Ihres Unternehmens.
    • Kunden können das Gespräch jederzeit beenden.

Einwände

Einwände der Gastronomie gegen neue Lieferanten.

Vier Einwände hören wir bei Gastronomen am häufigsten: den Zentrallieferanten, die Zeitnot, den Lieferanten für alles und den Preis.

4 Einwände, 4 Antworten

Unsere Antwort

Dann gehen wir zur Zentrale. Ob sie freie Zonen lässt, klären wir im ersten Gespräch. Gilt ein Pflichtbezug, handelt der Termin von der Aufnahme ins Sortiment der Zentrale. Wo die Zentrale Spielraum lässt, sprechen wir mit dem Franchisenehmer.

Ehrlich gesagt

Für wen KRAUSS in der Gastronomie nicht passt.

KRAUSS passt nicht, wenn Ihre Ware nur über Zentrallisten verkauft wird und kein Betrieb und keine Zentrale Spielraum hat.

  • Lieferanten, deren Ware nur über Zentrallisten verkauft wird, ohne Spielraum im Betrieb.
  • Anbieter ohne Lieferfähigkeit für mehrere Standorte, wenn Sie Ketten ansprechen wollen.
  • Einmalige Abverkäufe ohne Folgegeschäft.
  • Anbieter, die Adresslisten von Restaurants kaufen wollen. KRAUSS verkauft Termine, keine Daten.

Abgrenzung

Diese Seite spricht Lieferanten an, die Restaurants und Ketten mit Ware, Zubehör oder Dienstleistung beliefern. Der Foodservice-Großhandel verkauft das Vollsortiment an Betriebe, die Großküchentechnik rüstet Küchen aus. Beide haben eigene Seiten mit anderen Rollen und Terminen.

Großküchentechnik: Termine mit Küchenchefs und Fachplanern

Lieber direkt sprechen?

Wir rufen Sie zurück und klären, ob ein Testprojekt passt.

Pflichtfelder: Name, Telefon, E-Mail

Mit dem Absenden verarbeiten wir Ihre Angaben gemäß unserer Datenschutzerklärung, um Ihre Anfrage zu beantworten.

Fragen und Antworten

Fragen von Lieferanten der Gastronomie.

Antworten auf die Fragen, die Lieferanten von Restaurants und Ketten vor einem Testprojekt stellen.

01Wen spricht KRAUSS bei Restaurants und Ketten an?

KRAUSS spricht Inhaber von Einzelbetrieben, Betriebsleitungen und Küchenchefs, Zentraleinkauf und Category Manager von Ketten, Franchisegeber und Franchisenehmer sowie Einkaufsverbünde an. Im Briefing legen wir fest, wer bei Ihrem Produkt entscheidet. Grundlage ist eine Datenbank mit 480.000+ Entscheiderkontakten im Außer-Haus-Markt (Angabe der KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). Entscheider im Glossar

02Termin mit der Zentrale oder mit dem Franchisenehmer?

Das hängt vom Franchisevertrag ab. Wir klären im ersten Gespräch, ob die Zentrale Sortiment und Lieferanten bindet oder der Franchisenehmer frei einkauft. Bei Pflichtbezug vereinbaren wir den Termin mit der Zentrale, bei freien Zonen mit dem Betrieb. Jeden Termin bestätigen wir doppelt, bei Ihnen und beim Gesprächspartner. Wer im Betrieb Gatekeeper ist

03Wie erreicht KRAUSS Gastronomen, die zur Stoßzeit keine Zeit haben?

KRAUSS ruft zwischen Service und Vorbereitung an, wenn Inhaber und Küche ansprechbar sind, und schlägt kurze Termine vor. Zur Stoßzeit rufen wir nicht an. Wann ein Betrieb am besten erreichbar ist, stellen wir im Testprojekt fest und legen den Zeitpunkt für die weiteren Anrufe fest. Erreichbarkeit im Glossar

04Was kostet ein Verkaufstermin bei Gastronomie und Ketten?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Wie erreichbar Ihre Zielgruppe ist, zeigt das Testprojekt an echten Terminen. Die Rechnung steht oben als Beispielfall, fiktiv: Ein Termin ist im Mittel 3.600 € Auftragsvolumen wert. Angebot konfigurieren

05Ist Telefonakquise bei Gastronomen erlaubt?

B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Die mutmaßliche Einwilligung braucht nach der BGH-Rechtsprechung (Urteil vom 11.03.2010, I ZR 27/08) konkrete Umstände, die ein sachliches Interesse des Angerufenen vermuten lassen, in der Gastronomie zum Beispiel Filialeröffnung, Kartenwechsel oder Lieferengpass. KRAUSS arbeitet DSGVO-konform und beendet jedes Gespräch auf Wunsch. Stand 06.10.2026, keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Leitfaden
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Weiterführend

Nachbarseiten und Grundlagen für Lieferanten der Gastronomie.

Inhaber, Betrieb, Zentrale. Bestätigt im Kalender.

Das Testprojekt zeigt vor einem größeren Auftrag, welche Betriebe und Zentralen auf Ihr Angebot antworten. Die Konfiguration dauert 60 Sekunden.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00