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BlogVertriebsprozess

Sales-Engagement-Plattform: Sequenzen, Kennzahlen, Auswahl

Johannes KraussGeschäftsführer der KRAUSS GmbH
Veröffentlicht
Aktualisiert
Lesezeit
3 Min. Lesezeit
Inhalt8 Abschnitte
  1. 01Was macht eine Sales-Engagement-Plattform?
  2. 02Welche Funktionen zählen?
  3. 03Praxisbeispiel: Sequenz mit Stopp bei Antwort
  4. 04Rechnung: Was die Plattform kosten darf
  5. 05Wann eine Plattform nicht trägt
  6. 06Checkliste für die Auswahl
  7. 07Wie passt die Plattform zur Telefonakquise?
  8. 08Häufige Fragen zur Sales-Engagement-Plattform

Kurz gesagt

Eine Sales-Engagement-Plattform plant Kontaktsequenzen über Mail, Telefon und teils LinkedIn und erfasst jede Antwort. Sie lohnt sich, wenn ein Team täglich viele Kontakte bearbeitet und den Überblick verliert.

Dieser Beitrag stammt von Mai 2025. Aktuelle Preise und Konditionen von KRAUSS stehen auf der Fakten-Seite und der Preisseite.

Bei wenigen Kontakten genügen das CRM und eine klare Sequenz auf Papier.

Stand: Oktober 2026

Was macht eine Sales-Engagement-Plattform?

Die Plattform hält Fristen ein, verteilt Aufgaben und zeigt, wer wann was getan hat. Sie erfasst Antworten und stoppt die Sequenz, sobald ein Interessent antwortet oder sich abmeldet.

Der Unterschied zum CRM liegt im Takt. Das CRM speichert Kontakte. Die Plattform steuert, wann der nächste Kontakt fällig ist.

Welche Funktionen zählen?

Fünf Funktionen entscheiden:

  • Sequenzen mit Fristen: Abstände zwischen den Kontakten, die sich pro Zielgruppe anpassen lassen.
  • Aufgabenverteilung: Wer ruft heute an, wer schreibt, wer prüft die Antworten.
  • Erfassung von Antworten: Die Sequenz stoppt bei jeder Reaktion.
  • Abmeldeverwaltung: Abmeldungen wirken über alle Sequenzen.
  • Schnittstelle zum CRM: Termine und Notizen landen am Kontakt.

Automatische Stimmen, Bewertungsfunktionen oder Dashboards sind Zugaben. Prüfen Sie die fünf Kernfunktionen zuerst.

Termine mit Kaufinteresse

Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.

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  • Beim Kunden bestätigt[2]
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Praxisbeispiel: Sequenz mit Stopp bei Antwort

In einem Projekt für einen Hersteller von Großküchentechnik lief eine Sequenz mit vier Kontakten für 300 Küchenleitungen. Die Plattform stoppte die Sequenz bei jeder Antwort, und die Notiz ging ins CRM. Vorher fragte das Team jede Sequenz von Hand ab, und Antworten gingen teils unter.

In den ersten acht Wochen stieg die Antwortquote von 6 auf 11 Prozent, und etwa jede vierte Antwort führte zu einem Termin.

Die Zahlen sind ein anonymisiertes Praxisbeispiel mit realistisch gewählten Werten. Sie sind keine Garantie und keine Studie.

Rechnung: Was die Plattform kosten darf

Die Rechnung nutzt die Zahlen des Praxisbeispiels. Der Wert eines Termins und die Lizenzkosten sind Annahmen.

Rechnung: Was die Plattform kosten darf
GrößeVorherNachher
Kontakte je Monat1.2001.200
Antwortquote6 Prozent11 Prozent
Termine je Monat (Annahme: jede vierte Antwort)1833
Wert eines Termins (Annahme)400 Euro400 Euro
Zusätzlicher Wert je Monat6.000 Euro

Die Lizenz muss unter diesem Zusatzwert liegen, sonst rechnet sich die Plattform nicht. Prüfen Sie die Annahme zum Wert eines Termins mit Ihrem Deckungsbeitrag.

Wann eine Plattform nicht trägt

  • Bei wenigen Kontakten. Unter etwa 50 Kontakten am Tag lohnt die Einrichtung selten.
  • Ohne klaren Anlass. Eine Sequenz ohne Anlass erhöht die Abmeldungen.
  • Bei schlechten Daten. Falsche Adressen führen zu falschen Kontakten.
  • Ohne Abmeldeweg. Ohne funktionierende Abmeldung riskieren Sie Beschwerden.

Termine mit Kaufinteresse

Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.

Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.

  • Bei Ihnen bestätigt
  • Beim Kunden bestätigt[2]
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Checkliste für die Auswahl

  • Fünf Kernfunktionen gegen den Anbieter geprüft
  • Datenhaltung und Auftragsverarbeitung geklärt
  • Testphase mit eigenen Daten vereinbart
  • Antwort-, Termin- und Abmeldequote als Kennzahlen festgelegt
  • Anlass je Sequenz schriftlich formuliert
  • Nach acht Wochen Quoten mit Vorher verglichen

Wie passt die Plattform zur Telefonakquise?

Eine Sequenz trägt den Anruf vor und nach. Der Anruf bleibt an den Menschen gebunden, die Plattform erinnert an den nächsten Schritt. Die Mail-Seite dazu zeigt die Checkliste Kaltakquise-Mail. Den Ablauf einer Sequenz beschreibt der Beitrag Sales Engagement im Vertrieb.

Die Leistung zur Telefonakquise zeigt die Seite Telefonakquise.

Häufige Fragen zur Sales-Engagement-Plattform

Die Antworten oben beschreiben Funktionen, Auswahl und Grenzen einer Plattform. Die Rechnung nutzt Annahmen, die Sie mit Ihren Werten ersetzen sollten.

Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

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